Langweilig und einfallslos

Symbol WEIBLICHMancher hat es schon gesehen. Es gibt neues von Eva Glawischnig und ihrer Frauenpartei. Unsere grünen Quotenweiber haben uns wieder einmal „beschenkt“. Wieder mit einem neuen Video. Diesmal allerdings ist das Video nicht mehr urlustig, sondern nur mehr eine urlangweile Wiederholung von schon Gezeigtem.

Offensichtlich möchte man den Konkurrenten im Kampf um einen Platz am Futtertrog nicht vor den Kopf stoßen, um sich im Falle eines Falles, als Koalitionspartner anbiedern zu können.

Und Eva Glawischnig wirkt als sadistische Lehrerin, die gerne Kinder quält, auch nur mehr einschläfernd und etwas kriecherisch. Eine grüne Peinlichkeit eben, die nicht einmal mehr die niedrige Qualitätsvorstellung eines Alexander Wrabetz erfüllen würde.

Wäre „Kinder, Kinder – Werner Faymann“  eine Sendung im ORF, so hätte dieses Video nicht einmal mehr einen Sendeplatz um 4 Uhr morgens verdient. Es könnte höchstens als „Pausenfüller“, zwischen der Werbung und der Programmvorschau dienen, jenem Moment, der dem Fernsehzuschauer dazu dient, seine Blase zu entleeren.