Lukas, einfach nur behindert!

Es ist mittags. „Lukas“ geht durch den Resselpark. Lukas geht Richtung Universität. „Lukas“ ist Student. Und „Lukas“ ist behindert. „Lukas“ kann nicht telefonieren, „Lukas“ kann kein Handy bedienen, er kann auch keine Telefonzelle benutzen, da „Lukas“ dies niemals gelernt hat.

„Lukas“ geht also durch den Resselpark. „Lukas“ findet einen reglosen Mann, der ungeschützt in der prallen Sonne liegt. Offenbar ist „Lukas“ nicht nur geistig behindert, er verfügt auch über eine körperliche Behinderung. „Lukas“ kann dem Mann nicht helfen, er konnte den Mann nicht in eine stabile Seitenlage bringen und auch nicht in den kühlenden Schatten, denn „Lukas“ wurde mit einer körperlichen Missbildung geboren, „Lukas“ hat kein Rückgrat.

Möglicherweise hat „Lukas“ auch nur keinen Erste-Hilfe-Kurs besucht. Der ist nicht verpflichtend, für jemanden der Fahrrad fährt. Oder liegt es vielleicht daran, dass „Lukas“ für alles zu dumm, zu nichts zu gebrauchen ist, dessen einzige Fähigkeiten es vielleicht sind, sich gekonnt eine „Afghanische Wundertüte“ zu drehen und ziemlich zielsicher Farbbeutel auf Besucher des „Akademikerballs“ zu werfen?

Nun aber Schluss mit diesen derben Scherzen zu Lasten eines armen, von Mutter Natur so schmählich behandelten ZeitGenossen.

Wie durch ein Wunder hat es „Lukas“ bis zur nächsten Polizeiinspektion geschafft. Das was dann da in der Polizeiinspektion geboten worden ist, kann man ruhigen Gewissens als, mehr als nur etwas peinlich bezeichnen. Und damit meine ich nicht das Verhalten unserer „blaugekleideten Freunde“, die sich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben.

Nur meine Freunde, wieso führte „Lukas“ wirklich ein derartiges Gespräch mit den Polizisten, dass er auch noch mit dem Handy filmt, wenn er sich tatsächlich so um das „Wohlbefinden“ des reglosen Mannes im Parkt sorgt? Wieso vergeudet er so wertvolle Zeit und ruft nicht selbst die Rettung? Und warum hat er nicht gleich im Park die Rettung gerufen? Er soll sich doch auch in Begleitung befunden haben, wieso hat diese Person nicht Erste Hilfe geleistet oder die Rettung gerufen? Ist sie vielleicht genauso klug wie „Lukas“?

Oder ist das Ganze nur eine gezielte Provokation des Staates, wo doch jetzt wieder einmal gewählt wird? Will man gezielt Stimmung gegen die staatliche Gewalt machen, gegen jene Organisation, die nun etwas politisch gestärkt, gegen die von unseren „Freunden“ aus der linken Reichshälfte in das Land geholten „Bereicherer unserer Kultur“, von denen viele nicht gewillt sind, ihren Auftrag zu erfüllen, sondern lieber marodierend durch das Land ziehen und sich an unserem Eigentum, an unseren Frauen und Kindern zu vergreifen, vorgeht.

Und vor allem, wieso spielt, der wegen des Verhaltens unserer Ordnungshüter zu tiefst besorgte Bürger das Video nicht der hochwohllöblichen Polizeiführung oder einer seriösen Tageszeitung zu, sondern  „Vice“ und dem klenkschen Bolschewikenblatt, dem Falter? Beides nicht gerade Medien, die für objektiven und seriösen Journalismus stehen. Was für Motive bewegten „Lukas“ zu solch einem Handeln? Ein Schelm ist der, der jetzt gar böses denkt.

Vieles deutet auf eine gezielte Provokation hin. Selbst ein Mensch, der mit nur unterdurchschnittlicher Intelligenz gesegnet worden ist, der verhält sich in einer solchen Situation nicht so, er würde die Rettung, vielleicht auch den Polizeinotruf wählen, nicht aber zu Fuß, zur nächsten Polizeidienststelle gehen und dort in linkslinker Bolschewikenmanier, die Polizisten provozieren.

Und das „Lukas“ so natürlich geklungen hat, wie einer der männlichen Hauptdarsteller einer VTO-Produktion in den 80er-Jahren, der dann in der dem Gespräch folgenden Szene einer blondierten großtittigen Polizistin am Empfangspult die Seele aus dem Leib vögeln wird, ist sicher auch nur ein Zufall, ganz ein blöder.

Nur gibt es aber noch eine andere Seite der Geschichte, eine, die wohl etwas näher der Realität sein wird, als jene Geschichte, mit denen in den linken Systemmedien Stimmung gegen die Ordnungshüter gemacht wird.

“Der Kollege hat ordnungsgemäß einen Notruf getätigt”, erklärt dazu Polizeisprecherin Irina Steirer im Gespräch mit krone.at – und zwar noch bevor der Zeuge überhaupt begonnen habe, mit seinem Handy zu filmen. …

Jedenfalls werde aber der Vorfall bzw. der Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung nun intern geprüft, so die Sprecherin weiter. Die Angelegenheit sei an die “entsprechenden Stellen” weitergeleitet worden. Der Polizist habe jedenfalls vorschriftsmäßig per Notruf die Landesleitzentrale verständigt, was aber in dem Clip nicht zu sehen ist, da die Aufnahme erst danach beginnt. …

Von der Landesleitzentrale wurde dann ein Funkwagen an den Einsatzort beordert, außerdem habe man die Rettungskräfte verständigt. Lediglich dabei sei es zu einer kurzen Verzögerung gekommen, da ein Telefon- Leitungsstörung vorlag. Daher habe die Alarmierung des Ambulanzwagens durch die Landesleitzentrale geringfügig länger gedauert, räumte Steirer ein. Das sei aber unabhängig von den Geschehnissen in der Polizeiinspektion am Karlsplatz geschehen.

Wenig später war klar, dass es sich bei dem “Opfer” um einen alkoholisierten Mann gehandelt habe. Er wurde von den Rettungskräften an einen schattigeren Platz gebracht. Der Mann habe aber jede weitere Hilfe auf eigenen Wunsch abgelehnt, so Steirer. („krone.at“)

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!