Mehr „Sicherheit“ für Wien

Polizei NEUGetreu dem Motto: „Ein ertappter Schnellfahrer ist besser als ein gefasster Einbrecher“ rüstet die Wiener Polizei auf. In Wien wurden neue Radarfallen installiert.

Sie unterscheiden sich von den herkömmlichen Abzockmodellen nur dadurch, dass sie die Opfer von Wiens rot-grüner Verkehrs- und Inkassopolitik nun auch von vorne „blitzen“ können.

Diese Methode hat den Vorteil, dass nun vermehrt ausländische Fahrzeuge dem Raubrittertum das Wiens Straßen beherrscht,  zum Opfer fallen werden. In einigen Ländern ist es nämlich erforderlich, dass das Opfer von vorne erlegt wird, quasi muss dem Übeltäter in das Gesicht geschossen werden, damit ihm sein Beitrag zur Sanierung unseres maroden Staatshaushalts auch wirklich abgeknöpft werden kann.

Wäre man am Schottenring doch nur genauso kreativ, wenn es darum ginge, Wiens wahres Übel im Straßenverkehr, unsere pedaltretenden Taliban, über deren Wohl, die „böse Hexe aus dem Süden“ schützend ihre Hände hält, den Kampf anzusagen und nicht jenen Autofahrern, die genervt von den fast flächendeckenden 30er-Zonen und den durch Wien kriechenden Autokolonnen, nur rasch in die Arbeit oder von der Arbeit nach Hause kommen wollen.

Zum Spaß fährt heute ohnehin niemand mehr mit dem Auto ihn Wien, vielleicht ein paar grenzdebile „Kültürbereicherer“ ausgenommen, deren Leitspruch: „Hubraum statt Wohnraum“ lautet.

Sie, die kein Rotlicht und keine Stopptafel kennen, und von der Straßenverkehrsordnung so viel Ahnung haben wie ich von Kernphysik, dürfen weiterhin, ungestraft ihr böses Spiel zu Lasten der Fußgänger und Autofahrern treiben.

Aber der Autofahrer, der als das personifizierte Böse in den erbsengroßen Gehirnen unserer rot-grünen Freunde im Rathaus herumgeistert, der wird gnadenlos für jeden noch so kleinen Fehltritt zur Kassa gebeten – pecunia non olet.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!