Meidlinger Blödheiten

Wappen - Wien MeidlingDass die Natur die Politiker der SPÖ hinsichtlich des Verstandes etwas benachteiligt haben dürfte, ist kein Geheimnis, schon lange nicht mehr. Aber sogar Dummheit und Inkompetenz kann man übertreiben. Meidling soll einen neuen Radweg bekommen. So gelesen in der Printausgabe von „Österreich“, 10. Oktober 2013. An sich wäre gegen einen Radweg nichts einzuwenden, wenn der entsprechende Straßenzug mit Bedacht gewählt ist und die anderen Faktoren auch passen würden.

Hier passt überhaupt nichts, außer, man will den Autofahrern wieder einmal schaden. Dann ist der Ort für den Radweg perfekt gewählt, Schönbrunner Straße, zwischen der Kobingergasse und der Gierstergasse. Hut ab, schlimmer  geht’s kaum mehr. Ja, man sieht, was dabei herauskommt, wenn Sozialdemokraten zu Denken anfangen.

Und das „Schönste“ dabei ist, der grüne Spielplatz kostet angeblich 60 Parkplätze.  Da fällt mir wieder einmal mehr, der Grund ein, warum in Meidling die Parkraumbewirtschaftung eingeführt worden ist, Parkplatzmangel. Sagt mal, Freunde der Dummheit, geht’s noch?

Ein Angehöriger dieser weit verbreiteten Spezies, Bezirksrat Alfred Theuermann (SPÖ) meint dazu: „Man muss auch das Positive sehen, denn der Radweg bedeutet mehr Sicherheit.“ (Zitat „Österreich“) Dümmer geht’s wohl nicht, oder doch?

Eines ist aber sicher, an der Erfindung der tiefen Suppenschüssel hat unser Freddie mit Sicherheit nicht mitgearbeitet. Er hat höchstwahrscheinlich in seiner Jugend das viereckige Rad  erfunden und wundert sich immer noch, warum er damit kein Geld verdient. 🙂

Ja, zu solchen Politikern kann man Wien nur gratulieren.

In diesem Sinne: Freundschaft  Genossen, es lebe die Dummheit!