Natascha und der Sex

DurexIn Wiens „Qualitätszeitung“ und gebräuchlichster Hamster- und Vogelkäfigeinlage ist zu lesen, dass eine OGR-Aktivistin mit einer Vergewaltigung bedroht worden ist. Liest man allerdings den entsprechenden Artikel, so erkennt man rasch, dass diese Drohung eher das Wunschdenken einer frustrierten Schnepfe ist, bei der das Ego den Verstand dominiert, als eine Drohung.

Die angebliche Drohung, die ist an sich doch nur eine, vielleicht etwas geschmacklos gehaltene Anregung, was danach zu tun sei, sollte sie vergewaltigt werden, schließlich hat es ja bereits unter den Demonstrantinnen eine politisch bedingte Scheinschwangerschaft mit Verlust des Kindes gegeben. Jetzt könnte es eben die politisch motivierte Vergewaltigung sein.

Vielleicht ist es aber auch nur die Sorge von jemand, der glaubt erkannt zu haben, dass so etwas wie die Natascha keinesfalls trächtig werden sollte, auf welche Weise auch immer, und hat eben nur die falschen Worte gewählt um seine Sorge darüber auszudrücken. Es kann sich eben nicht jeder so gut artikulieren wie die Natascha.

Man braucht doch nur die Anrede in dieser „Drohmail“ lesen und man weiß Bescheid: “Hi mein süßer Schmetterling!“ Diese Anrede sagt doch schon alles. Da wollte doch einer unser Genie kräftig verarschen. Da braucht man nicht einmal besonders viel Fantasie, um zu wissen, wie diese Mail gemeint ist. Ein Geschöpf, das dem Schlund der Hölle entstiegen sein muss, als „süßen Schmetterling“ zu bezeichnen, deutlicher geht es doch nicht.

Wenn die Natascha wirklich, süß und ein Schmetterling wäre, ja dann sind wohl Eva Glawischnig und Maria Vassilakou die nächsten Anwärterinnen für die „Miss Austria“ oder können sich sogar Hoffnungen auf den Titel „Miss World“ machen. Wie wir alle aber mittlerweile wissen dürften, könnten die Beiden eigentlich nur einen Schönheitswettbewerb gewinnen, wenn es ihn geben würde, die Wahl zum Basilisken des Jahres.

Einerseits kann ich aber die Sorge unseres Schreiberlings, unseres Scherzkekses, um das Wohl der Bevölkerung nachvollziehen. In Wien laufen doch schon genug solcher unnötiger Vögel herum, man braucht doch nur einen Blick in den „Grünen Klub“ werfen oder gar in das „Haus des Wahnsinns“ am Rathausplatz,  da wäre doch eine werfende Natascha Strobel mehr als nur überflüssig, mehr als nur unnötig.

Und andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Mann so etwas wie die Natascha freiwillig besteigen würde. So Notgeil kann nicht einmal ein Mann sein, der fünf Jahre als Schiffbrüchiger auf einer einsamen Insel verbracht hat. So Notgeil kann nicht einmal ein Priester sein, der 20 Jahre im Zölibat gelebt hat. T‘schuldigung, mein Fehler, ein schlechter Vergleich, das mit dem Zölibat. Wir alle wissen es doch besser. 🙂

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!