Neuer Schmutz aus grünen Mistkübeln

Einleitend möchte ich klarstellen, dass ich mit „grünen Mistkübeln“ nicht die Münder der Grünen meine, obwohl sich ein solcher Vergleich aufdrängen würde. Eine Grüne Gemeinderätin aus Gablitz hat wieder einmal das Lebensmotto unserer ÖKO-Deppen aufgezeigt: dumm geboren, im Leben nichts dazu gelernt und schließlich dumm gestorben. Die Rede ist von Friederike Weiss, ein gutes Beispiel, wie  Politiker nicht sein sollten.

Dieses Prachtstück bezeichnete den „Kameradschaftsbund“ als „Altnaziverein“, als dessen örtliche Gruppe, die aus etwas mehr als einer Handvoll aktiver Mitglieder besteht, um eine Subvention ansuchte. Man wollte einem SOS-Kinder-Dorf eine Spende zukommen lassen. Welch ein teuflischer Plan, einer Hilfsorganisation etwas spenden zu wollen, und das in vorweihnachtlichen Zeit.

Fritzi Weiss fiel schon früher mit einer ähnlichen Aussage auf. Sie bezeichnete angeblich im Vorjahr, die Pfadfinder, als diese, ebenfalls um Subvention ansuchten, als „militärische Vorfeldorganisation“– siehe „derstandard.at“.

Offenbar hat die gute Frau ein Problem mit Organisationen, die nicht links stehen und ist daher, so finde ich, für ein politisches Amt ungeeignet, da ihr die Sachlichkeit fehlt, die bei der Besorgung eines solchen Amtes unbedingt erforderlich ist.  Aber was soll’s. Hauptsache man ist im linken Lager angesiedelt, wozu braucht man da noch Objektivität, Sachlichkeit und Toleranz Andersdenkenden gegenüber.

Wenn der „Kameradschaftsbund“ ein Altnaziverein und die „Pfadfinder“ eine „militärische Vorfeldorganisation“ sind, was sind dann die „Roten Falken“, eine Brutstätte für Steinwerfer und Sozialschmarotzer? Und was ist dann der der „VCÖ“? Eine Vorfeldorganisation für ÖKO-Terrorismus?