Neues aus dem Führerbunker

So wie es scheint bewegt sich das Land wieder auf das Jahr 1938 zu. Seine Scheinheiligkeit Sebastian I. scheint an den politischen Errungenschaften diverser Unrechtssysteme Gefallen gefunden zu haben. Anstatt eine Politik „des Lichtes“ zu verfolgen, errichtet der flatterohrige Überflieger mit dem Verstand eines Pantoffeltierchens dem von seinen Jüngern „Unfehlbarkeit“ angedichtet wird, eine Herrschaft, die an Mordor, jenem von J.R.R. Tolkien erfundenen Reich des Grauens erinnert.

Begonnen hat alles damit, dass er seinen ungeliebten Koalitionspartner hinaus gemobbt und eine Hetzjagd gegen die rechtskonservative Konkurrenz, getreu dem Gedanken, „Du sollst nur einen Gott haben!“, ins Leben gerufen hatte.

Nach der Wahl offenbarte sich ihm, dass es offensichtlich nicht genug von jenen gab, die man im Volksmund „Deppen“ oder neusprachlich „Vollhonks“ nennt, dass er sich einen Partner suchen muss, der charakterlich genauso wie er und seine türkisen „Brüder und Schwestern“ gepolt ist und deren Wähler, ideologisch gesehen, einem Höhlenmenschen näher stehen als dem „Homo superior“, um das Land, das Volk, zu knechten, es seinem Willen zu unterwerfen.

Von den beiden Parteien, die dafür die notwendigen Voraussetzungen erfüllten, SPÖ und Grüne, schaffte es das größere Übel von beiden an den Futtertrog der Macht. Nun waren die Vorrausetzungen für den Weg in eine ÖKO-Diktatur geschaffen, wo Lebensqualität und soziale Gerechtigkeit der Natur weichen muss.

Doch nicht nur der Lebensqualität wurde der Kampf angesagt, sondern auch der freien Meinungsäußerung. Man schuf die rechtlichen Grundlagen dafür, dass man jemanden, zumeist Politiker aus dem linksextremen Lager oder etwa die psychisch etwas instabilen Femanzen und linksextremen Scheißhausgeburten, Verzeihung, es sollte natürlich „Plumpsklogeburten“ und nicht „Scheißhausgeburten“ heißen, klingt ja viel freundlicher und ist genauso zutreffend, bald nicht mehr als das bezeichnen darf, was sie eigentlich sind.

Selbstverständlich wird es auch nicht mehr erlaubt sein, dass dem politischen Auswurf und denen, deren Wert für die Gesellschaft mehr als fraglich ist, für die Öffentlichkeit sichtbar, schlechtes gewünscht werden darf oder dass man seine Fantasien bezüglich der Art des Ablebens, jene Art und Weise, wie sich der Auswurf der Gesellschaft auf den Weg zu seinem Schöpfer, seinem Mentor, seiner obersten Gottheit, dem Höllenfürsten höchstpersönlich macht, um ihm nach seinem irdischen Dasein weiterhin dienen zu können, öffentlich zu machen.  Wer jetzt glaubt, dass damit der politische Tiefpunkt erreicht worden ist, der irrt gewaltig.

Erstmals angekündigt hatte die Regierung ihr Maßnahmenpaket gegen Terrorismus eine Woche nach dem Attentat von Wien, bei dem ein Islamist am 2. November vier Passanten ermordet hatte. “Wir haben damals der Bevölkerung versprochen, das Land sicherer zu machen”, sagte Justizministerin Alma Zadić bei der Pressekonferenz.  („kurier.at“)

Klingt doch gut nicht war. Bei näherer Betrachtung allerdings stellt sich heraus, dass dies nur die schwefelhaltigen Flatulenzen unserer Ministerin mit „Flüchtlingshintergrund“ sind, die als Verpackung für den Kampf gegen Andersdenkende herhalten müssen.

Dieses Paket beinhaltet auch den ersten Schlag gegen jene die nicht dem linkslinken Götzen der Multikulti-Bewegung verfallen sind, denen es wie so vielen Österreichern nicht gefällt, dass man ständig versucht, Zweibeiner in das Land zu holen, die warum auch immer nicht in unsere Gesellschaft integrierbar und mit unserer Kultur inkompatibel sind, deren Fähigkeiten darauf beschränkt sind, für keinen Job geeignet zu sein, dafür aber, als Ausgleich sozusagen, über die sagenhafte Begabung verfügen, zu essen, das Essen zu verdauen, ihren Darm zumeist auf den dafür vorgesehen Orten auf die übliche Weise zu entleeren und auf Kosten der Allgemeinheit ihren Wunsch vorantreiben, hier im Lande jene Gesellschaftsstruktur aufzubauen, vor der sie geflohen sein wollen.

Das Verbotsgesetz für Symbole wird um fünf Gruppierungen erweitert  – darunter auch die Identitären und einige islamistische Gruppierungen. Das bedeutet, die Symbole der Identitären werden verboten. Nehammer bezeichnete die Erweiterung des Verbotsgesetzes als einen “Durchbruch”.  („kurier.at“)

Ja, meine Brüder und Schwestern im Geiste, ihr habt richtig gelesen, diese, von Mutter Natur so geschaffenen Fehlproduktionen wollen das Symbol der rechtskonservativen Bewegung der Identitären verbieten. Warum nur das Symbol, wenn die Buben und Mädels doch so gefährlich, so rechtsextrem, so staatszerstörerisch sein sollen, und nicht die Bewegung als solche.

Weil es keine rechtlich haltbare Begründung dafür geben wird, oder weil sie vor dem Verfassungsgerichtshof, dieser Ansammlung von Kopftuchlobbyisten, möglicherweise rechtlich nicht bestehen würde?

Wie auch immer. Wäre ich ein pöhser, politisch unkorrekt denkender Rabauke, der ich freilich nicht bin, so würde ich doch glatt die Behauptung aufstellen, dass der Inhalt von den Erkenntnissen dieses Gerichts abhängig ist von der Höhe des Blutalkoholgehalts zum Zeitpunkt der Entscheidung. Da ich aber von diesen ältlichen Damen und Herren und ihrer Arbeit ungeheuren Respekt habe, distanziere ich mich natürlich von derart frevlerischen Gedanken.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!