Neues aus dem „Führerbunker“

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, unser (An)Führer, der mit den auffälligen Ohren, der musste uns wieder mit seinen Ergüssen  „beehren“ und man wundert sich, dass er sich immer noch aufrecht fortbewegen kann und er sich nicht wie jene, deren moralisch-mentales Gerüst in gleicher Weise gehalten ist, kriechend wie diese fortbewegt.

Für jemanden der die neue Verordnung liest und die Fähigkeit denken zu können noch nicht verloren oder darauf verzichtet hat, der kommt aus dem Staunen nicht so leicht heraus, bei dem was ihm da so aufgetischt wird, in dieser 197.  Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Alleine der § 1 zeigt ein Bild des Grauens auf, das die Frage aufwirft ob unsere „türkis-grünen Freunde des Volkes“ von Mutter Natur tatsächlich so geschaffen worden sind, oder ob sie diesen Zustand in dem sie sich zur Zeit befinden, entweder fahrlässig oder vorsätzlich durch exzessiven Konsum diverser das Gehirn zersetzender Substanzen herbeigeführt haben.

(1) Beim Betreten öffentlicher Orte im Freien ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.

(2) Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.

(3) Im Massenbeförderungsmittel ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands von mindestens einem Meter nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden. („ www.ris.bka.gv.at“)

Stellt man nun die Absätze (1) und (2) dem Absatz (3) gegenüber, so muss man sich ernstlich fragen, ist der Sicherheitsabstand wirklich notwendig oder nur eine geistige Flatulenz, ein Pfurz dieser Überflieger, mit der sie uns gängeln wollen?

Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands von mindestens einem Meter nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden. Wer von uns durch Birgit Hebein und ihren grünen Primatenmischlingen in die öffentlichen Verkehrsmittel gezwungen worden ist, der erlebt es regelmäßig, wie sich beim Ein- und Aussteigen Wiens „geistige Elite“ benimmt, als seien sie Büffel die vor einem herannahenden Feuer fliehen und gerade bemerken, dass sie bereits durch das Feuer eingeschlossen sind.

Und der Duft der von dieser tumben Masse ausgeht, der hat nichts angenehmes, nichts weibliches an sich, sondern erinnert nur an eine Mischung aus Nuttenparfüm, Schweiß und dem Aroma diverser Alkoholika, dem typischen Beiselgeruch also, dem bevorzugten Deo von Kevin, Chantal und Ali.

Dann erst die Fahrt selbst, wenn sich die an Perchten erinnernden Frustinetten mit ihren „Bio-macht-schön-Taschen“ auf Grund von Überfüllung oder vielleicht auch im Zustand einer gewissen verzweifelt wirkenden Lüsternheit an dir reiben oder so ein Idiot der nicht den Blick vom Handydisplay lassen kann, dir sein „Tamagotchi“ unsanft in das Gesicht drückt.

Man kann also während der Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels auf den Sicherabstand in „Ausnahmefällen“ verzichten. Wieso eigentlich? Was ist nun also der Unterschied zwischen einem öffentlichen Gebäude, einem öffentlichen Ort und einem öffentlichen Verkehrsmittel, bei dem man  unter gewissen Umständen auf den einen Meter Sicherheitsabstand verzichten kann, also für das Nichteinhalten dieser so extrem wichtigen Maßnahme im Gegensatz zu anderen Örtlichkeiten nicht dafür mit einer astronomischen, der Tat angemessenen Summe bestraft wird?

Liegt es vielleicht daran, dass ein sicheres Benützen der öffentlichen Verkehrsmittel im erforderlichen Ausmaß nicht möglich ist, da deren Kapazitäten beschränkt sind und nicht in jenem Umfang zur Verfügung stehen um eine sichere Benutzung zu ermöglichen? Also schafft man eine Ausnahme die diesen Makel aus der Welt schafft, ungeachtet möglicher Folgen für die Bevölkerung.

Ja Kameraden, Österreich benötigt keinen Krieg damit die Bevölkerung unfreiwillig reduziert wird, dazu gehört nur ein „schlimmer Schnupfen“ und eine Regierung wie die unsere.

Es stellt sich nun aber schon die Frage, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel nicht in so ausreichender Menge vorhanden sind um die Bevölkerung auf eine Art zu transportieren ohne sie einem erhöhten Risiko auszusetzen, sich mit der Chinesischen Seuche, der Roten Pest anzustecken, wieso werden dann wieder die Kurzparkzonen in Kraft gesetzt und die „grüne Totenkopfstaffel“ auf die Autofahrer gehetzt?

Ja, meine lieben Freunde, was macht das schon, wenn es ein paar tausend Infizierte mehr gibt, es ist doch ein akzeptabler Preis, dafür, dass man den Autofahrern zeigt, wo der Hammer hängt, dass man sein krankes Weltbild lebt und es den Andersdenkenden aufzwingt.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!