Nachrichten aus dem grünen Sumpf

Wir Wiener haben wieder einmal einen Grund mehr zum Jubeln. Ein dritter Carsharing-Anbieter droht sich, unter dem Schutz der Grünen auszubreiten. Diesmal ist es die Deutsche Bundesbahn, die sich im Dunstkreis der „Freunde Wiens“ sonnt.

Natürlich birgt diese Mitgliedschaft Vorteile. Aber nicht für die Wiener. Die verlieren wieder ein paar Parkplätze. Die Deutsche Bundesbahn wird mit reservierten Parkplätzen mehr als reichhaltig beschenkt. Natürlich muss immer die jeweilige Bezirksverwaltung ihre Zustimmung geben. Na, wie wird man sich da in einem von der SPÖ beherrschten Bezirk wohl entscheiden?

Allerdings muss man sich fragen, was Firmen dazu motiviert, ein solches Netz in einer Stadt aufzubauen, wo die, für Verkehrsbelange zuständige Vizebürgermeisterin auf Grund ihrer mentalen Defizite, als Lösung für jedes Verkehrsproblem, die Einschränkung des  motorisierten Fahrzeugverkehrs sieht. Auch für die Deutsche Bundesbahn gilt, wer mit dem Teufel buhlt, darf sich nicht wundern, wenn die gemeinsamen Kinder nach Schwefel stinken.

Und für den geplagten Autofahrer ist es nicht von Bedeutung, ob er, in einer von den Grünen erlaubten, fahrenden Schuhschachtel, oder mit dem eigenen Auto,  im  Stau steht und dabei dem griechischen Furunkel am Arsch der Wiener, die Pest an den Hals wünscht.