Neues aus dem Reich der geistigen Dunkelheit

Österreichs ZukunftScheinbar gibt es in der Österreichischen Politik immer noch zu wenig Versager und geistige Rohrkrepierer.  Zu mindestens wenn es nach der SPÖ geht. „Quote anstatt Qualität“. Das könnte der zukünftige Leitspruch der SPÖ werden.

Die SPÖ will eine verbindliche Frauenquote mit Sanktionen bei Nichterfüllung einführen. Sie will also verstärkt Frauen in den Führungsebenen. Bedauerlicherweise nicht nur in der Politik, was alleine schon schlimm genug wäre, sondern auch in der Wirtschaft.

Nationalratspräsidentin Doris Bures kann der Idee “etwas abgewinnen”, bei der Klubförderung einen Malus einzuführen, wenn Parteien eine angemessene Vertretung von Frauen nicht gewährleisten. Denn wenn eine Partei ausschließlich von Männern vertreten werde, entspreche das nicht der österreichischen Gesellschaft, sagt Bures im Interview mit der Austria Presse Agentur. Sie wolle alles diskutieren, was helfen könnte, Frauen verstärkt in Führungspositionen zu bekommen. Dies gelte freilich nicht nur für die Politik, sondern auch für die Wirtschaft. („diepresse.com“)

Nicht, dass ich etwas gegen Frauen in Führungspositionen habe. Eine Quotenregelung, vor allem bei Führungspositionen, ist kontraproduktiv. Es genügt doch schon, dass bei der Vergabe von (Führungs)positionen in bestimmten Betrieben und Organisationen, die politische Zugehörigkeit eines Kandidaten eine wesentliche Rolle spielt. Da kann es natürlich schon einmal passieren, dass ein Kandidat, der über die bessere Qualifikation verfügt, zugunsten eines Mitbewerbers,  der im Gegensatz zu dem Besserqualifizierten, über die „richtige“ politische Einstellung oder die richtigen Amigos verfügt, auf der Strecke bleibt. Und wenn man dann auch noch den Spaltenbonus miteinbeziehen würde, da kann doch nichts Gutes dabei heraus kommen.

Man stelle sich nur vor, die Männerquote ist ausgeschöpft und es steht eine weitere Position zur Vergabe an und ein männlicher Bewerber würde die besten Voraussetzungen für diesen Job mitbringen. Ja dann würden die Suffragetten und rot-grünen Kampflesben wieder auf die Barrikaden steigen, bis ein „eierloser“ Parteilemming entsetzt feststellt, dass die Qualifikation des männlichen Bewerbers etwas „ungenau“ bewertet worden ist und sich nun eine Veränderung zugunsten der weiblichen Mitbewerberin ergeben hat.

Und wenn man dann auch noch die geistigen Ergüsse und Leistungen unserer schwarzen, roten oder grünen Quotenweiber in der Politik näher betrachtet, da weiß man doch auch schon, wie diese Schnepfen zu ihrer Funktionen gekommen sind – jedenfalls nicht durch Qualifikation.

Und was kommt als nächstes, wenn all diese Vögel mit ihren persönlichen Befindlichkeiten bedient sind? Eine Schwulen- und Lesbenquote, weil sich wieder einmal jemand „unterrepräsentiert“ fühlt? Natürlich würden wir, in solchen Zeiten wie diesen, auch noch eine Schwuchtel- oder Lesbenquoten benötigen. Als hätten wir mit unseren jetzigen „Freunden des Volkes“ noch nicht genug Scheiße am Hacken.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!