Neues aus dem Reich der Hexen und Dämonen

Erinnern wir uns. Vor ein paar Tagen geisterte eine Kremser Lehrerin mit ihrer geistigen Flatulenz, die auch einer Eva Glawischnig oder einer Maria Vassilakou zur Ehre gereicht hätte,  durch die Medien. Die gute Frau, die offensichtlich in der frühkindlichen grünen Gedankenwelt hängen geblieben ist, hat im Unterricht an Hand eines wirklich gelungenen Werbeplakates eines ortsansässigen Modegeschäftes, Sexismus und die Herabwürdigung der Frau festgestellt und auch, getreu dem Motto: dumm – dümmer – grüner, Anzeige erstattet.

Und wie kann es anders sein, kriechen nun unsere, grün-alternativ gesteuerten, besenreitenden Blockwartinnen unter den Steinen hervorvor, unter denen sie sich üblicherweise während des Jahres zu verkriechen pflegen und sondern den üblichen feministischen Schwachsinn ab. Jedenfalls nahm ich mir die Zeit und googelte den Begriff „Werbewatchgroup Wien“ und stellte dabei wenig Überraschendes fest.

Wer, meine lieben Leser und Leserinnen, wird wohl hinter der ominösen „Werbewatchgroup Wien“ stecken. Natürlich Wiens Genossinnen von der MA 57, die für das Allgemeinwohl ungefähr so nützlich sind, wie die Pest. Unsere ehrenwerte Stadtregierung muss tatsächlich über viel überflüssiges Geld verfügen, wenn man das Wunschdenken von frustrierten Flintenweibern, die als Männerschreck durch das Leben darben, finanzieren kann. Hoppla, sie hat ja kein überflüssiges Geld, sie ist ja hoch verschuldet und ihre Liquidität erinnert an die Zahlungsfähigkeit eines Offiziers der Österreich-Ungarischen Monarchie.

“Da die Selbstkontrolle der Werbewirtschaft zu wenig gegen sexistische Werbung tun kann, wird Wien hier eine weitere Vorreiterinnenrolle einnehmen. Es ist für mich nicht hinnehmbar, wenn Frauen aus wirtschaftlichen Interessen permanent in ihrer Würde verletzt, abgewertet und sexualisiert werden. Sexistische Werbung hat in Wien keinen Platz!” Sandra Frauenberger, Wiener Frauenstadträtin
(Zitat: Impressum „werbewatchgroup-wien.at“)

Die Werbewatchgroup Wien gegen sexistische Werbung hat ihre Arbeit aufgenommen. Sie besteht aus ausgewiesenen ExpertInnen im Bereich Gender/Sexismus innerhalb der Stadtverwaltung sowie unabhängigen, externen ExpertInnen. Die Umsetzung der Werbewatchgroup Wien ist im Wiener rot-grünen Regierungsprogramm festgelegt. In ihrer Arbeitsweise ist die Werbewatchgroup Wien angelehnt an die bewährte Grazer Vorreiterin „Watchgroup gegen sexistische Werbung“. Der Grazer Kriterienkatalog zu sexistischer Werbung bildete die Ausgangsbasis für die Entwicklung gemeinsamer Kriterien, in die aktuelle Entwicklungen und Tendenzen integriert wurden.
(Zitat: Über uns „werbewatchgroup-wien.at“)

Scheinbar gibt es immer noch zu viele Frauen, denen es offenbar zu gut geht. Wäre es anders, würden sie sich nicht in so rauen Mengen in die Politik drängen um dort möglichst viel Schaden anrichten zu können.

Im Mittelalter hatten wir Männer es leichter. Wenn man so ein gräuliches Wesen neben sich liegen hatte und man dieses loswerden wollte, musste man nur einmal laut „Hexe, Hexe, sie ist eine Hexe“, schreien, was ja im eigentlichen Sinn auch keine Lüge ist und schon erledigte die Inquisition den Rest. Ein Holzpfahl im Boden, ein Haufen Reisig und etwas Feuer, schon war man geschieden. Billiger kann eine Scheidung nicht sein. Eine einfache Welt war es damals. 🙂

Und heute. Was machen heute solche Frauen? Sie gehen in die Politik, vorzugsweise  zu  den „Grünen“, die ja die einzige eierlose Partei in Österreich ist oder auch zur „SPÖ“, wo man auf bequeme Art die Zeit bis zur Frühpension Absitzen kann. Und vor dem Scheiterhaufen brauchen sie auch keine Angst mehr zu haben, unsere Mitbürgerinnen mit dem Teufelsmal am Hinterkopf, der wurde bereits als „frauenfeindlich“ eingestuft und abgeschafft.

Und sie bewegen sich auch nicht mehr auf Reisigbesen fort, ausgenommen vielleicht die Walpurgisnacht, wenn sie zu ihrer jährlichen Tagung auf den Blocksberg fliegen. Die restliche Zeit bevorzugen sie teure Dienstlimousinen, deren Kofferraum genug Platz für ein Klapprad bietet.