Neues aus dem rot-grünen SchlarAFFENLAND

Dass Wien anders ist, das ist längst kein Geheimnis mehr. Und es ist auch kein Geheimnis, dass diese „Andersartigkeit“ von Wien weder als Lob, noch als etwas Positives verstanden werden darf. Ungeachtet dieses rot-grünen Mülls, der sich da in Wien so im Laufe der Zeit angesammelt hat, gibt es etwas, das man im Zusammenhang mit den Insassen der „besonders geschützten Anstalt“, auch ‚Rathaus‘ genannt, positiv bewerten kann, zu mindestens nach dem Genuss von ein paar Afghanischen Wundertüten.

Niemand anderer wie Maria Vassilakou, Sandra Frauenberger, Renate Brauner und Ulli Sima, sowie die erfreulicherweise bereits politische Geschichte gewordenen Sonja Wehsely, zeigen auf, was für einen Rattenschweif an negativen Folgen die Schaffung einer Frauenquote in der Politik nach sich zieht.

Kaum zu glauben, die in der Wiener Landespolitik ihr Unwesen treibenden Suffragetten, oder weniger stilvoll, Krampfaderngeschwader genannt,  haben, wenn man es mit einem durch THC getrübten Verstand betrachtet, wirklich etwas Positives zustande gebracht, auch wenn es nur ihr Outing ist.

Nein, meine Freunde, ich spreche nicht schon wieder davon, dass diese Ansammlung von Mutter Natur’s Fehlgriffen der besonderen Art jeden Arsch in Wien willkommen heißt, unabhängig seines Wertes für die Gesellschaft. Es wäre mir an sich scheißegal, ob diese ständig so notgeil wirkenden und mental etwas angeschlagenen linkslinken Frustschnepfen nordafrikanische oder orientalische Ficklinge importieren, die in ihrer Geilheit nicht zwischen einem Knaben-Anus und der Gletscherspalte einer dieser in so rauen Mengen durch das Leben taumelnden Frustevas unterscheiden können und alles bespringen und betatschen was sich nicht rechtzeitig in einen sicheren Raum flüchten kann, müsste ich nicht, als einer von vielen, mit meinen Steuern für den Lebensunterhalt dieser Vögel, deren einzige Daseinsberechtigung, deren einzige Qualifikation es sein dürfte, unser Land bunt und vielfältig zu machen, aufkommen.

Es ist nicht nur die Verkehrsplanung, sondern auch die nicht gerade verlässlich wirkenden Wiener Linien und die in ein schiefes Licht geratenen Bauvorhaben wie das „Areal Heumarkt“ und nicht zu vergessen, das „Flaggschiff der Inkompetenz“, der Leuchtturm des „sozialdemokratischem Wirkens“, die rot-grüne Titanic, das Krankenhaus Nord, die die mentale Leistungsfähigkeit unserer geistig etwas marod wirkenden Schwestern sachlich und nüchtern aufzeigt. Ja, ich weiß, das Wort „nüchtern“ in Zusammenhang mit Sozialdemokrat*Innen zu verwenden entbehrt nicht einer gewisse Ironie.

Mal ehrlich Freunde, der sonstige politische Müll, der der Wiener Stadtregierung „ihren eigenen Charme verleiht“, der ist ungeachtet seiner Schadenshöhe im Vergleich zu den Missständen, die da in Zusammenhang mit dem Bau des Krankenhauses Nord an das Tageslicht getreten sind, nur eine launige schwefelige Wolke, die zurück bleibt, wenn Maria Vassilakou oder eine ihrer „Kampflesben“ den Raum verlassen.

Um die 8.000 Baufehler sollen bis jetzt beim Bau des Krankenhauses festgestellt worden sein. Und im schlimmsten Fall sollen die Baukosten anstelle der anfangs veranschlagten 825 Millionen Euro, 1,4 Milliarden Euro betragen. Laut Kronen Zeitung sollen in diesem Betrag noch nicht die „geheim gehaltenen Fremdfinanzierungskosten enthalten sein. Rechnet man die 1,4 Milliarden in „echtes Geld“ um, so waren das einmal etwas mehr als 19 Milliarden Schilling. Und dass sich bei dieser „Effizienz“ noch nicht die Staatsanwaltschaft gemeldet hat, ist wahrlich ein Wunder, ein sozialdemokratisches.

Bereits die ersten Fakten aus dem neuen Rechnungshof-Rohbericht zum Bau des Krankenhauses Nord in Wien-Floridsdorf schockieren: Die Prüfer kritisieren scharf das Management der Spitalsbetreiber, diverse Baumaßnahmen à la Schilda, eine gewaltige Verteuerung sowie 8000 Baufehler. Und noch vor der Fertigstellung sei klar, dass das 785-Betten-Spital erneut umgebaut werden muss … („krone.at“)

Diese rot-grüne Peinlichkeit mal kurz zusammengefasst:

  • Beim Wiener Krankenanstaltenverbund existierte “kein ausreichendes Know-how” für ein derartiges Projekt. Auch deshalb war “keine durchgängige Projektorganisation möglich”.
  • Die Pläne des statisch-konstruktiven Planers, des Architekten und des Planers der Gebäudeausrüstung waren mangelhaft.
  • Dass der Krankenanstaltenverbund bei Auffliegen der ersten massiven Probleme keinen Baustopp veranlasst hat, wird vom Rechnungshof scharf kritisiert: Weitere Störungen im Ablauf wären damit zu vermeiden gewesen.
  • Die Bauaufsicht listet mehr als 8000 Mängel auf. Darunter finden sich Fehler wie bei den Schildbürgern: So mussten bereits errichtete massive Betonwände wieder abgerissen, Stützen abgebrochen werden.
  • Zu hohen Mehrkosten führte auch, dass der Innenausbau begann, obwohl die Gebäudedichtheit noch nicht hergestellt war.
  • Die kalkulierten Kosten von 1,017 Milliarden Euro steigen um mindestens 272,47 Millionen Euro (plus 27 Prozent), im ungünstigsten Fall sogar um 387,87 Millionen Euro (plus 38 Prozent). Ursprünglich sollte das KH Nord die Steuerzahler nur 825 Millionen Euro kosten …
  • “Dabei ist noch gar nicht einberechnet, dass das Spital noch vor Inbetriebnahme erneut umgebaut werden muss”, erklärt der “Krone”-Informant. Der Grund: Das Haus entspricht laut Rechnungshof schon jetzt nicht mehr den Vorgaben des Masterplans für die städtischen Krankenanstalten.
  • Eine Inbetriebnahme Ende 2018 sei aber ohnehin “nicht gesichert”: Das Risiko der Baufertigstellung aufgrund der Mängelbehebungen und Behördengenehmigungen bei gleichzeitiger Inbetriebnahme sei zu hoch. („krone.at“)

Das eigentliche Pikante an der Geschichte sind nicht die Millionen an Euros, die da durch den rot-grünen Schornstein des Wiener Rathauses geblasen werden und dem über Wien wachenden stählernem Rathausmann den Blick auf Wien vernebeln, sondern die Inkompetenz, diese scheinbar mit einem gewissen Stolz nach außen zur Schau gestellten Unfähigkeit ist es, die einen das Kotzen lehrt.

Kein schönes Weihnachtsgeschenk hat Wiens Stadtregierung für alle Steuerzahler: Wie die “Krone” erfuhr, muss die Eröffnung des Krankenhauses Nord erneut um acht Monate auf das dritte Quartal 2019 verschoben werden. Erst vor 23 Tagen sprach die Gesundheitsstadträtin von einem Starttermin “im Winter 2018/2019” …

Erst vor 23 Tagen nannte Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger bei einem Mediengespräch einen weit früheren Termin: nämlich “Jahreswechsel 2018/2019”. “Dazu werden sie so wie alle anderen Journalisten am 20. Dezember eine Information erhalten”, wollte eine Sprecherin der Gesundheitsstadträtin die neue Verzögerung nun weder bestätigen noch dementieren. („krone.at“)

Daran, dass der Michel freiwillig seinen Sessel räumen darf, und daran, dass Renate Brauner, Sandra Frauenberger, Ulli Sima, Sonja Wehsely, Maria Vassilakou und wie sie sich sonst noch schimpfen mag, diese Brut des Teufels, nicht an einem mit Holzscheiten und trockenem Reisig, das mit einem leicht entflammbaren Harz getränkt worden ist, verziertem Holzpflock sich zum Gaudium eines aufgebrachten Mobs, der vor dem Wiener Rathaus mit Latzhose und Gummistiefel bekleidet, in der einen Hand eine Mistgabel haltend und in der anderen Hand ein brennende Fackel schwenkend,  lauthals fordert: „Holt diese Monster heraus, lasst sie brennen, übergebt sie dem reinigendem Feuer!!!“, in Rauch auflösen, erkennt man wie tolerant die Wiener Bevölkerung tatsächlich ist.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!