Neues aus der besetzten Stadt

Das von Bolschewiken besetze Wien und seine Bevölkerung wird auch im nächsten Jahr die Knebel der kommunistischen Räuberbrigaden um seinen Hals spüren und wie schon so oft die leidvolle Erfahrung machen, dass die Geldbörse dieses Jahr noch leichter sein wird, als im Jahr zu vor.

Für die Autofahrer, vor allem für jene, die auf ihr Auto aus beruflichen Gründen angewiesen sind, wird 2017 ein schwarzes Jahr werden. Wiens Rathauskommunisten haben wieder einmal einen neuen Raubzug zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung geplant. Neben den regelmäßigen ethnischen Säuberungen in Wien, immer mehr Parkplätze fallen den rot-grünen Todesschwadronen zum Opfer, wird jenem Wiener Autofahrer, der das Glück hat, in Maria Vassilakous Abzockzonen einen Parkplatz zu finden, ab dem 1. Jänner, pro Stunde 10 Cent mehr aus der Tasche gezogen.

Kein Wunder. Unseren rot-grünen Ratten fehlen gewaltige Mengen an Euros, eine solche Menge, die man sich, auch nicht nach dem Konsum von ein paar Liter Beerensaft täglich oder gar nach dem Konsum verbotener Substanzen, die von unseren bunten Neowienern bei U-Bahnstationen feilgeboten werden, schönreden kann. Würden jene Regeln die für private Betriebe gelten auch für die Wiener Stadtverwaltung gelten, dann wäre Wien wohl längst in Konkurs und so mancher überaus „ehrenwerte“ Zeitgenosse würde „gesiebte“ Luft atmen.

Die Finanzskandale, egal ob Millionen verspekuliert werden oder ob mit betrügerischen Amigos, für die selbstverständlich die Unschuldsvermutung gilt, zu mindestens so lange, bis sie rechtskräftig, auf ein paar Jährchen einfahren werden, „Geschäfte zum Wohle des steuerzahlenden Bürgers“ gemacht worden sind oder die U-Bahn für Millionen saniert wird, letztendlich aber nur Steuergeld verbrannt worden ist, sie klopfen sich voller Stolz auf die Schulter, Maria Vassilakou, die „Good Weibs“ und wie sie sonst noch heißen, diese politischen Schandflecke, diese Unfälle der Natur, nicht realisierend, dass sie bereits kopfüber in der selbstproduzierten Scheiße stecken und von einem baldigen Tod durch Ersticken bedroht sind.

Wenn wir schon nicht den Mut aufbringen oder über so viel Verstand verfügen, diese räuberische, schmarotzende Brut abzuwählen, dann lassen wir sie doch bluten. Nicht dass ich jetzt zu Gewalt aufrufe oder gar fordere, dass wir diesen Haufen von rot-grünen Versagern mit nassen Fetzen aus der Stadt prügeln sollen oder gar vor das Rathaus zu pilgern, gummistiefeltragend, in der einen Hand die Mistgabel und in der anderen Hand eine brennende Fackel, und wo wird schließlich voller Hass und Eckel schreien werden: „Holt die Monster heraus, lasst sie brennen, diese Hexen und Dämonen!“

Nein, schlagen wir sie mit den Waffen der Selbstbestimmung und boykottieren die Geschäfte und Lokale in den vassilakouschen Abzockzonen und geben dort unser Geld aus, wo wir als Autofahrer noch willkommen sind. In der näheren Umgebung von Wien, egal ob im Süden, Norden, Westen oder Osten, gibt es genug freundliche Orte, wo man sich wohl fühlt und nicht ständig das Gefühl hat, von Maria Vassilakous blau gekleideten Magistratsschweinchen abgezockt zu werden, damit genug Geld vorhanden ist, um noch mehr Asylforderer und sonstige linkslinke Schmarotzer auszuhalten.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!