Neues aus der bunten Tierwelt

Deutschland hat einen neuen Skandal. Nein, meine Freunde, ich spiele jetzt nicht darauf an, dass in der Deutschen Demokratischen Republik „Ehe für alle“ gilt. „Ehe für alle“, das ist doch was Schönes. So mancher Grüner der auf Grund seines regelmäßigen Drogenkonsums nicht weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist, kann nun ungeniert und ungeschützt herumvögeln und wenn sein gleichgesinnter Partner dann irgendwann einmal  etwas Braunes in die Keramikmuschel pfurzt, das dann sagt „Papa hab mich lieb“, können unsere beiden grünen Rammler das Produkt ihrer Liebe ehelich machen.

Nichts dergleichen. Die deutsche Linke hat nur mal wieder eine neue Masturbationsvorlage. Bei einer Fahrscheinkontrolle gerieten zwei Kontrolleure an ein „wirklich besonders wertvolles Mitglied der Gesellschaft“, welches für den Fortbestand der Deutschen Gesellschaft und Kultur von essentieller Bedeutung sein und zu dem das Land bunt und vielfältig machen soll.

Und dieser kleine freche Kerl wollte es doch glatt wissen, wie weit er gehen kann. Und er kam nicht besonders weit. Sein Verhalten im Rahmen der Kontrolle war, wie kann man es beschreiben, ohne dieses zweibeinige Lebewesen einen „Höhlenmenschen“ zu nennen? Überhaupt nicht. Dieser Typ verhielt sich so, wie es nur jemand tut, den man erst vor kurzer Zeit mit einer Banane von einer Palme heruntergelockt hat und der sich bei der Fortbewegung auf den Knöcheln seiner Vorderpfoten abstützt.

This is what happens if you are caught without a ticket on the S-Bahn. Being black didn't help ether, on the contrary! #racism #everydayracism

Posted by Natalija Miletic on Dienstag, 27. Juni 2017

 

Wie man sieht haben da die Jungs von der Deutschen Bahn wirklich gute Arbeit geleistet. Nur war halt auch a bisserl a Pech mit von der Partie, eine dieser linkslinken Muschis, die üblicherweise ein Deo verwenden, dass einem an eine Fischverkäuferin denken lässt, verspürte das Bedürfnis mit ihrem Handy herumzuspielen.

Jetzt mal im Ernst. Über welchen geistigen Leistungsindex muss dieser tiefgebräunte Schwede verfügen, dass er sich wie ein Orang-Utan in seinem Klettergarten gebärdet und nicht mit den Kontrollorganen die Zuggarnitur verlässt. Auf den Gedanken mit auszusteigen und dann  nächsten Zug nehmen, ist unser afrikanischer Mitbürger nicht gekommen. Mit dem Denken ist das halt so eine Sache.

In diesem Sinne, Freundschaft meine Genossen!