Neues aus der rot-grünen Sumpflandschaft

Schmarotzenden BallonsDass mit dem Einzug der Grünen in das Stadtparlament gleichzeitig auch die Jagdsaison auf die Autofahrer in Wien eingesetzt hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Mit einem Geschick, das sogar  so manchen mittelalterlichen Feudalherren zum Erblassen gebracht hätte,  kassiert Rot-Grün, mit Hilfe ihres Schutzpatrons, dem „Unheiligen Michael“ in Wien kräftig ab.

“Zu Beginn von Rot-Grün brachten Autofahrer 98,6 Mio Euro pro Jahr ein. 2014 werden es knapp 170 Mio. Euro sein”, ärgert sich VP-Chef Manfred Juraczka. Grund für das Plus: die Erhöhung für Parkscheine, die Parkpickerlausweitung und die Erhöhung der Strafbeträge im Jahr 2012. („heute.at“)

Manfred Juraczka hat allerdings nicht das Recht, jetzt die Futterluke aufzureißen und den „Strammen Max“ zu spielen. Hätte die ÖVP damals mit mehr Verstand und Weitsicht agiert, wäre Wien das rot-grüne Desaster erspart geblieben. Also lieber Manfred, immer schön auf dem Teppich bleiben.

Einnahmen - Parken in WienWie man Anhand der Trendlinie im Diagramm unschwer erkennen kann, liegt es im Bereich des Möglichen, das bei gleichbleibender Geschäftsmoral unserer hochwohllöblichen Stadtverwaltung, abzockmäßig gesehen, noch so einiges auf uns zukommen kann.

Also, meine lieben Wiener und Wienerinnen. Jetzt liegt es an uns, diesem unschönen Treiben Einhalt zu gebieten. 2015 haben wir wieder die Gelegenheit, die Arbeitsleistung unserer „Freunde des Volkes“ entsprechend zu würdigen.

Also, wenn wir nächstes Jahr in die Wahlkabine gehen, sollten wir berücksichtigen, wieviel wir an Parkgebühren und Parkstrafen, die uns Dank des ausgeklügelten rot-grünen „Parkraumbewirtschaftungssystems“ abgepresst wurden, bezahlt haben. Auch sollten wir nicht vergessen, wieviel wir an Kanal- und Wasser- und Müllgebühren in den gierigen Schlund unserer Besatzungstruppen geworfen haben.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!