Neues aus der smarten Stadt

Und wieder wurde einmal mehr der Beweis geführt, Wiens rote Insassen der „Geschützten Werkstatt“ tun sich halt a bisserl schwer beim Denken. Und was für eine Überraschung, es ist nicht die liebreizende und immer so erotisch wirkende Renate Brauner, niemand anderer trägt wie sie das Zirkuszelt von der Stange mit so viel Grazie. Nein meine lieben Leser und Leserinnen, es ist ihre Schwester im Geiste, Sandra Frauenberger, die diesmal, unverschuldet,  zum Handkuss käme, gäbe es da nicht die sozialdemokratische Variante der Erbsünde, die kollektive Inkompetenz.

Noch in Zeiten von Sonja Wehsely, auch sie hatte, wie ihre Nachfolgerin, nicht gerade viel Glück beim Denken, als sie, finanziell gut versorgt, den Steuerzahler unsanktioniert schädigen durfte,  wurde der Grundstein für einen wahren Geniestreich gelegt, für den Sandra Frauenberger nun im medialen Fegefeuer geröstet wird. Witzigerweise geht es wieder einmal um den KAV, das Millionengrab der Wiener Sozialdemokratie.

Der Krankenanstaltenverbund (KAV) hat im Jahr 2013 ein Sachkostendämpfungsprojekt namens „SOUND“ ins Leben gerufen. Damit sollten mithilfe eines externen Beratungsunternehmens über eine Zeitspanne von fünf Jahren die Sachkosten im Bereich des KAV reduziert werden. Im Zuge des Verhandlungsverfahrens mit den potenziellen Beratungsunternehmen hat die eingesetzte Firma den Gesamtpreis für ihre Arbeit mit 11,6 Millionen Euro angegeben. („krone.at“)

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Kurz vor ihrem Abgang sorgt Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) noch einmal für einen skurrilen Skandal: So deckt der Stadtrechnungshof jetzt in seinem aktuellen Bericht auf, dass ein Beratungsprojekt ­namens „SOUND“ – das dem Wiener Krankenanstaltenverbund eigentlich helfen sollte, Kosten zu senken – knapp 30 Millionen Euro Beraterkosten verschlungen hat, während die Einsparungen lediglich 29 Millionen Euro betragen. Das ursprüngliche Einsparungsziel war mit 150 bis 170 Millionen Euro beziffert worden, die Be­ratungskosten mit knapp zwölf Millionen. …

… „Wenn die ursprünglich veranschlagten Kosten von 11,6 Millionen Euro für ein externes Beratungsunternehmen nach vier Jahren bereits auf 29,4 Millionen gestiegen sind, läuft eindeutig etwas schief“, ärgert sich Vizebürgermeister Dominik Nepp über den neuerlichen Finanzskandal unter Herrschaft des KAV. („oe24.at“)

Es stellt sich nun die Frage, steckt hier wirklich System dahinter, sollten hier wirklich „Amigos“, bedient worden sein? Oder ist es nur die in sozialdemokratischen Strukturen verbreitete übliche Dummheit? Es wird wohl letzteres sein, da unsere bolschewikischen Freunde nicht gerade für ein strukturiertes Denken und ein Handeln nach Plan, bekannt sein dürften.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!