Neues aus der smarten Stadt

PolizeiDie Polizeiführung glaubt scheinbar wirklich, aus dem letzten „Akademikerball“ etwas gelernt zu haben. Es wäre tatsächlich lobenswert, wenn unsere Damen und Herrn von der Polizeiführung tatsächlich aus den Vorfällen rund um den letzten „Akademikerball“ etwas gelernt hätten. Leider schaut es nicht so aus.

Jetzt setzt man auf „Dialog und Deeskalation“. Zwei gute Schlagwörter. Nett ist es schon, wie man sich so um das Wohl der Demonstranten sorgt. Die Sorge unserer Freunde aus den „luftigen Höhen“ des Hauses am Schottenring,  sollte lieber dem Wohl der eingesetzten Beamten und jenen Bürgern,  die sich noch mit den allgemein anerkannten rechtlichen Werten verbunden fühlen und denen nicht gleich beim Wort „Polizei“ oder beim Anblick eines Polizisten das große Kotzen kommt, gelten.

Wien. Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl richtet die Strategie seiner Beamten für den diesjährigen Akademikerball neu aus: Zumindest im Vorfeld wird es für Teilnehmer der Demonstrationen gegen den Ball – im Gegensatz zum Vorjahr – kein Vermummungsverbot geben. Leitmotiv der Sicherheitskräfte laut Pürstl: „Dialog und Deeskalation“. Auch in sozialen Medien wie etwa dem Kurznachrichtendienst Twitter will die Polizei diesmal „mehr informieren“. („diepresse.com“)

Es wird also auch kein Vermummungsverbot geben. Vielleicht ist  es ist besser so. Wozu soll es auch ein Verbot geben, das nicht vollzogen wird.

Wenigstens wirken unsere Ordnungshüter dann nicht mehr so lächerlich, wenn sie den Tross der vermummten Fratzen, während diese voller Hass, „Scheiß Bullen“ oder „Macht die Bullen platt wie Stullen“  krakeelen, durch die City begleiten, damit sich ja keine „betroffenen Bürger“ dieses menschlichen Unrats „annehmen“.

Durch das fehlende Vermummungsverbot können sich unsere kleinen Faschisten so richtig entfalten und verwirklichen, wenn sie der Bevölkerung so richtig nachhaltig zeigen, was wahre Demokratie ist.

Und wie wird man erst lachen,  wenn man sieht, wie die eingesetzten Ordnungskräfte sich mit den eigens für diesen Anlass angekauften, von Michael Häupl und Maria Vassilakou finanzierten, rosa gefärbten Schlagstöcken, die aus nicht brennbarem Schaumgummi gefertigt sind, zur Wehr setzten.

Vielleicht nützt diese neue Taktik tatsächlich etwas und die Demonstranten vom „Schwarzen Block“ pissen sich vor Lachen in ihr schmuddeliges Beinkleid und können dann, in diesem Zustand der Wehrlosigkeit, wie verfaultes Obst eingesammelt werden.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!