Neues aus der Welt der Gehirntoten

Das kommt dabei heraus, wenn eine Koalition Kompromisse eingehen muss. Wie berichtet, verzichtete Rot-Grün in Wien auf die Ausweitung des Alkoholverbotes auf die Trinkerszene rund um den Bahnhof Floridsdorf. Die Folgen: jeden Tag Komasaufen, Gegröle, eine Szene, die völlig auf sich alleine gestellt ist. Die Politik hat hier völlig versagt … („krone.at“)

Nachdem zu befürchten ist, dass die Anzahl von Wiens bunter Vielfalt, jene wundervollen Menschen, die wertvoller als Gold sind, die ihren besonderen Fähigkeiten, zu essen, dass Essen verdauen, es auszuscheiden, manchmal allerdings nicht auf den dafür vorgesehenen Orten, Kinder zu zeugen, Frauen zu beglücken, unabhängig davon, ob deren Zustimmung vorliegt oder nicht, es verdanken, ein gegenleistungsfreies Grundeinkommen beziehen zu dürfen, sinken könnte, scheinen die Insassen von Wiens besonders geschützter Werkstatt, dem Hort von Inkompetenz und Dummheit, den drohenden Verlust ihrer potentiellen Wähler ausgleichen zu wollen, indem sie dem Rattenfänger gleich, sich ihre Opfer suchen.

Nur bedienen sie sich dabei nicht einer Flöte, sondern verschließen die Augen vor der Realität und verweigern Maßnahmen um zu unterbinden, dass ihre neue Zielgruppe, sturzbetrunken herumpöbelt, dass sie das viel gepriesene Ortsbild verschandelt oder dass sie sich im Suff gegenseitig die Birne einschlägt. Gut, das mit der Birne einschlagen, das wäre ja nicht wirklich so schlimm, wenn dabei keine Unbeteiligten zu Schaden kommen würden.

Sanfte Maßnahmen statt Alkoholverbot, das war der Plan. Polizei, Kameras und der Rückschnitt von Sträuchern sollten’s richten. Bürgermeister Michael Ludwig und die Stadträte Peter Hacker und Ulli Sima (alle SPÖ) stellten die neuen Maßnahmen vor etwa zwei Wochen vor. „Ich begrüße auch, dass keine weiteren Verbote kommen sollen“, freute sich die neue grüne Vizebürgermeisterin Birgit Hebein. („krone.at“)

Ja, meine Freunde, wir können wirklich stolz auf unsere Gehirntoten sein. Vor allem auf Birgit Hebein, der Nachfolgerin von Maria Vassilakou, von der manche behaupten, dass sie so weit links steht, dass sie Karl Marx und all die anderen Drecksäcke, die erfreulicher Weise längst in des Satans Höllenreich gelandet sind, und dort ihre Zeit damit verbringen, des Höllenfürsten Dreizack, des Teufels Mistgabel, auf umweltfreundliche Art, also völlig gleitmittelfrei, mit ihrem Rektum auf Hochglanz zu polieren, dem rechten Lager zuordnet.

Ich wünsche Birgit Hebein und ihren Helferlein, denen von bösen, sehr bösen Menschen nachgesagt wird, dass sie entweder in einem Primatenkäfig das Licht der Welt erblickt haben oder während eines Stuhlabgangs der werten Frau Mutter in die Keramikmuschel geplumpst sind, nichts schlechtes, aber auch nichts Gutes. Und von solch bösen Unterstellungen, dass diese Schiachperchten, diese Gehirntoten womöglich in einer Klomuschel ihre erste Minute auf Gottes Erde verbracht haben oder dass sie Primatenmischlinge sind, davon distanziere ich mich natürlich aufrichtig und ehrlich.

Wie stellen es sich nun diese Weichbirnen vor, mit „sanften Maßnahmen“ für mehr Sicherheit zu sorgen?

Mehr Sozialarbeiter, mehr Polizei, Kameras und der Rückschnitt von Sträuchern sollen für Beruhigung sorgen. Hochprozentiges bleibt an allen drei Hotspots erlaubt. Ein Kniefall vor den Grünen? Immerhin fordern die Bezirks-SPÖ und viele Floridsdorfer vehement ein Alkoholverbot auf dem Franz-Jonas-Platz. („krone.at“)

Mehr Sozialarbeiter, das ist genau das, was Wien so dringend benötigt, mehr von diesen weltfremden Narren, von denen kaum einer über mehr Verstand verfügt, als ein einzelliges Lebewesen. Natürlich braucht es mehr Polizisten, die darauf achten, dass sich die Schützlinge unserer geistig nicht so regen „Freunde des Volkes“ im Vollrausch nicht das zuvor Konsumierte nochmals durch den Kopf gehen lassen oder zwischen den mittlerweile zurückgeschnittenen Sträuchern ihren Darm in aller Öffentlichkeit entleeren.

Drei Plätze sind es also, wo Anrainer und Passanten mit diesen wundervollen Menschen, die Wien zu dem machen was es ist, beschenkt werden, wo Drogen konsumiert werden, wo gesoffen wird bis man sich bei der Fortbewegung auf den Knöcheln der Vorderpfoten abstützen muss, wo sich mit Unterstützung unserer hochwohllöblichen Stadtregierung diese Höhlenmenschen und Primaten entfalten können, wo sie sich ihre eigene Welt schaffen: der Bereich um die U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße,  Josefstädter Straße, Jonas-Platz im 21. Bezirk.

In diesem Sinne Freundschaft Genossen!