Neues aus der Welt der geistigen Kastraten

Wiens politischer Auswurf setzt seinen Kampf gegen die Autofahrer fort, das Sterben der Parkplätze geht also weiter. Es dürfte auch nur mehr eine Frage der Zeit sein, bis Autofahrer auf ihren obersten Kleidungsstücken eine Plakette mit einem rot-grünen Stern und der Aufschrift „Autofahrer“, tragen müssen.

In Bobostan, einem der Stadtteile von Wien, dort wo die geistigen Grenzgänger, die Öko-Muschis und pedaltretenden Taliban gemeinsam mit den männerhassenden Femanzen das Sagen haben, brüstet sich einer von ihnen, einer dieser mentalen Totalschäden, einer dieser loyalen Adepten des Bösen, mit dem Tod von 600 Parkplätzen.

Bis zu 600 Parkplätze werden durch U-Bahn-Bau und neue Bäume wegfallen. Bezirksvorsteher Markus Reiter will diese durch einen Deal mit Garagenbetreibern kompensieren.

In Wien-Neubau sollen bald weniger Autos am Straßenrand und dafür mehr in Garagen parken. Bezirksvorsteher Markus Reiter (Grüne) kündigte am Freitag einen Deal mit Garagenbetreibern an, wodurch ab 2020 insgesamt 750 Stellplätze zu einem vergünstigten Preis von maximal 100 Euro angeboten werden. Dadurch sollen auch wegfallende Parkplätze durch den U-Bahn-Bau und Baumpflanzungen kompensiert werden. („diepresse.com“)

Dieses kleine grüne Arschkind. Wie lange musste dieser Kriecher wohl üben umso zu werden. Für jene die es nicht wissen, Arschkinder nennt man die Fickunfälle die durch einen ungeschützten Analverkehr gezeugt werden und während eines Stuhlabgangs ihrer Frau Mutter mit der braunen Suppe in die Keramikmuschel pflutschen und so das Licht der Welt erblicken.

Als “Übergangslösung” werden nun also zumindest im kommenden Jahr – danach wird evaluiert und eventuell nachgebessert – preiswertere Garagenplätze zur Verfügung gestellt. 500 davon befinden sich im Bezirk, 50 weitere in unmittelbarer Nähe. Dazu kommen noch 200 Nachtparkplätze. Dadurch werde auch die Zeit für die Parkplatzsuche verkürzt, die derzeit laut Erhebungen im Schnitt 20 Minuten beträgt.

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Die bis zu 600 Parkplätze an der Oberfläche fallen nicht nur durch den U-Bahn-Bau in den kommenden Jahren weg. In Straßen wie der Zoller- oder der Neubaugasse werden Abschnitte zu Begegnungszonen umgebaut bzw. begrünt. Das kostet ebenfalls Parkraum. Reiter wollte sich heute nicht festlegen, ob alle Stellplätze dauerhaft wegfallen. Aber warum solle man sie nach Jahren wieder zurückgeben, wenn es sowieso ein Überangebot gebe, meinte er auf Nachfrage. („diepresse.com“)

Aber warum solle man sie nach Jahren wieder zurückgeben, wenn es sowieso ein Überangebot gebe, meinte er auf Nachfrage. Alleine dieser Satz reicht schon aus um dieses bolschewikische Rauschkind „scheiße“ zu finden. Was würde wohl Wiens berühmtester fiktiver Philosoph Edmund Sackbauer über diesen kleinen Nager denken? Höchstwahrscheinlich „Haums den Drotl ins Hirn gschissen!“

Normalerweise würde ich mich über diesen kleinen Scheißer und seine Gesinnungstäter fürchterlich echauffieren. Da es aber eine Gegend betrifft, in der vorwiegend Bobos die Landschaft mit ihrer Präsenz verunstalten, trägt es zu meiner Erheiterung bei und es erfüllt mich mit unsäglicher Freude wenn ich sie mir in gebückter Haltung und blanken Hintern vorstelle und sie  jedes Mal, wenn der rot-grüne Dödel in ihren Hintereingang gewaltsam eindringt, sie mit Tränen in den Augen, den einen Satz herunterbeten: „Sie wollen nur dein Bestes … Sie wollen nur dein Bestes!“

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!