Neues aus der Welt der Kültürbereicherer

Dass unsere türkischen Mitbürger prinzipiell nicht integrationswillig  sind, kann man so nicht stehen lassen. Eine 30-jährige Angehörige dieser ethnischen Gruppe „outete“ sich am Morgen des letzten Montags in Wien. Sie zeigte, wie wunderbar man sich an den geistigen Durchschnitt der Umgebung anpassen kann.

Die gute Frau war mit ihren beiden Kindern, einer 4-jährigen Tochter und einem Buben, auf dem Weg zum Kindergarten, als zwei, mit Kapuzen-Sweater vermummte Männer, die vor einem Auto mit geöffneten Kofferraum standen, ihr das Mädchen „entreißen“ wollten.

Was war wirklich passiert? Das Mädchen hatte sich den Schal wegen des Wetters über das Gesicht gezogen und rannte gegen einen der beiden Prospektverteiler, der die Kleine hochhob und zur Seite stellen wollte. Und das, an den durchschnittlichen geistigen Leistungsindex der Umgebung angepasste weibliche Prachtstück, drehte durch und rief die Polizei.

So wie man es aus einschlägigen Filmen kennt, sammelte sich dann auch noch ziemlich rasch,  der jederzeit zur Gewalt bereite Pöbel an.

Die am „Ort des Verbrechens“ eingetroffenen Polizisten mussten die beiden angeblichen Entführer vor dem anwesenden Mob beschützen und zu ihrer Sicherheit auf die Inspektion mitnehmen.

Diese Geschichte einer perfekten Integration kann in ihrer vollen Pracht, in der Printausgabe der Tageszeitung „Österreich“, vom 26. November nachgelesen werden.

Unser vielgeliebtes und von manchem Politiker so getretenes Österreich kann wahrlich stolz auf unsere Kültürbereicherer sein.