Neues aus Schwuchtelhausen, der rot-pinken Stadt

Dass es mit Wien bergab geht ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Dass es so ist, dazu  trägt auch bedauerlicherweise die Wiener Polizei ihren Teil bei. Nein meine Freunde, ich spiele jetzt nicht darauf an, dass Demonstrationen nicht gerade auf seriöse Art und Weise gehandhabt werden, oder dass dem linkslinken Auswurf der Gesellschaft das Baucherl getätschelt wird, sollte ihm ein „queer“ stehender Pfurz auf das Gehirn drücken.

Es sind so bedauerliche Einzelfälle wie der Vorfall wegen eines Spielzeuggewehres im Auto, das den Argwohn einer geistig nicht so regen Person erregt hatte, und die Konsequenzen, die dieser Vorfall für den betroffenen Autofahrer haben könnte.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 14.50 Uhr auf der Breitenfurter Straße im 23. Bezirk. Eine Frau nahm ein Gewehr in einem Fahrzeug wahr und verständigte die Polizei. Als sie den Notruf tätigte, fuhr der Fahrzeuglenker weiter.

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Die Polizei konnte aufgrund der Zeugenangaben das besagte Auto auffinden und im Inneren die Waffe wahrnehmen. Die Beamten suchten den Lenker an seiner Adresse auf, dabei gab der 43-jährige Mann gegenüber den Polizisten an, dass es sich hierbei um ein Spielzeuggewehr seines Sohns handelt.

Aufgrund des fahrlässigen Verhaltens, eine täuschend echte Spielzeugwaffe offensichtlich im Fahrzeug zu verwahren, wurde der 43-Jährige angezeigt. Ihm drohen eine Überprüfung der Verkehrszuverlässigkeit sowie die Kostenersatzpflicht des Einsatzes. („heute.at“)

Aufgrund des fahrlässigen Verhaltens, eine täuschend echte Spielzeugwaffe offensichtlich im Fahrzeug zu verwahren, wurde der 43-Jährige angezeigt. Ihm drohen eine Überprüfung der Verkehrszuverlässigkeit sowie die Kostenersatzpflicht des Einsatzes. Wäre man bei der Bekämpfung der alltäglichen Kriminalität mit buntem vielfältigen Hintergrund genau so kreativ, könnte man auf unsere Polizei stolz sein.

Wäre man hingegen jemand mit böser Gesinnung, so könnte man auf Grund dieser polizeilichen Vorgehensweise wohl oder übel auf den Gedanken kommen, dass eine südamerikanische Drogenrepublik mit einem koksenden schizophrenen Diktator an der Spitze und Hinrichtungen nach dem Zufallsprinzip lebenswerter wäre als unsere einstmals so schöne Alpenrepublik.

Ein paar Tage später, da gab‘s einen Vorfall, der in die Kategorie „bedauerlicher Einzelfall“ gehören dürfte. Ein paar Vertreter jener Bevölkerungsgruppe, die eigentlich zu dem Zweck importiert wurden, das Land bunter und vielfältiger zu machen versuchten ihre Gastgeber von den Vorzügen ihrer Kultur zu überzeugen und ließen die Sau raus, quasi eine verkleinerte Version der Silvesternacht in Favoriten.

Sieben Häftlinge haben am Samstagvormittag in ihrer Zelle im Polizeianhaltezentrum am Hernalser Gürtel in Wien-Josefstadt randaliert. Die Männer im Alter von 21 bis 38 stammen aus Marokko, Algerien und Simbabwe oder sind staatenlos und waren wegen fremdenpolizeilicher Bestimmungen inhaftiert, berichtete die Polizei am Sonntag.

Die Männer hatten sich kurz vor 10 Uhr verbarrikadiert und zerstörten verschiedene Gegenstände – darunter ein Waschbecken und ein Spiegel – in der Zelle. Ein Häftling verletzte sich dabei im Bauchbereich. Erst Beamte der Wega konnten die Tobenden beruhigen, die anschließend getrennt untergebracht wurden. („kurier.at“)

Werden diese wunderbaren Menschen, diese Goldstücke, für den angerichteten Schaden aufkommen müssen, besteht die Gefahr, dass ihnen auch der Polizeieinsatz in Rechnung gestellt werden wird? Wohl kaum, es wird wahrscheinlich der Steuerzahler sein, der für das was diese Vertreter der bunten Vielfalt angerichtet haben, aufkommen muss.

Und die Bestrafung, die wird höchstwahrscheinlich ein 10-minütiger Wertekurs bei der CARITAS oder einer anderen NGO sein, die sich auf die Unterstützung von nichtintegrierbaren Gesellen spezialisiert hat.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!