Neues vom roten Märchenonkel

Der SozialdemokratUnser kleinen Dicker, Wiens berüchtigter Bürgermeister, der mit der nur schwer verständlichen Aussprache, man könnte deshalb fast glauben, dass Deutsch nicht seine Muttersprache ist, manche „Bösmenschen“ vermuten ohnehin, dass unser guter Michel mehr Türke als Österreicher ist, meldete sich wieder zu Wort. Besser wäre es gewesen, er hätte es gelassen.

Unser politisches Schwergewicht durfte wieder einmal in des Kanzlers Propagandablatt, eines jener „bunten“ Blätter, dessen Preis seinem Inhalt angemessen ist, es liegt an den U-Bahnstationen zur freien Entnahme auf, versuchen, Wiens Bevölkerung einzulullen,  sie mit seinem sozialdemokratischen Schwachsinn benommen zu machen, um sich ihrer Stimmen bei der kommenden Wahl zu bemächtigen.

ÖSTERREICH: Wird der Wahlkampf zum Bürgermeister-Duell mit Strache?

Häupl: Ich werde alles tun, um Wien das Schicksal einer blauen Regierungsbeteiligung zu ersparen. Strache will jetzt Bürgermeister werden, 2018 will er Kanzler werden, vielleicht will er 2022 Papst werden. Strache kann sich um alles bewerben, er wird nie irgendetwas. In Wien kandidiert er schon zum dritten Mal. Das Muster ist immer gleich: Er verliert die Wahl und verschwindet wieder aus der Stadt.

Mein Michel, mein lieber Michel, erspare uns lieber deine Präsenz in der Wiener Stadtpolitik und die der SPÖ samt den geistigen Schadensfällen deinen grünen Sündenböcken.  Du würdest damit zeigen, dass dir Wien und die Wiener wirklich am Herzen liegen. Wien würde dann wieder zu einer lebenswerten Stadt werden, wenn es dich und deine politischen Fehlbesetzungen nicht mehr geben würde.

ÖSTERREICH: Wie wichtig ist die Steuerreform und der späte Wahltermin für Wien?

Michael Häupl: Wir müssen noch arbeiten, weil Wien ein Gesamtkunstwerk ist und es eine Herausforderung ist, dieses in Zeiten der Krise zu erhalten und auszubauen. ….

Nicht schlecht mein Michel, du lässt unseren guten Faynocchio direkt gut aussehen. Zwei Unwahrheiten in einem Satz. Sozialdemokraten die arbeiten und Wien ein Kunstwerk. Nicht einmal unser guter Werner hätte es geschafft, zwei Lügen in einem Satz, in so wenigen Worten unterzubringen.

ÖSTERREICH: Ist eine bunte Koalition gegen die SPÖ wie in Wr. Neustadt in Wien denkbar?

Häupl: Mich wundert, dass die Grünen mittun. Da hat man für ein Butterbrot die Seele verkauft. Das dürfte dann wohl auch in Wien möglich sein.

Ja, mein Freund mit dem Kieselstein auf der Zunge, du hättest die Wiener Grünen nicht so verarschen sollen, dann hättest du jetzt nicht die Angst, mit deinen Genossen in die Wüste geschickt zu werden und den gut dotierten Platz am Futtertrog zu verlieren.

Sie sind sicher keine besonderen Leuchten, unsere Mitglieder der „Bio-macht-blöd-Partei“, aber irgendwann gefällt es auch dem Dümmsten nicht mehr, mit einer gewissen Regelmäßigkeit eine Natursektdusche abzubekommen. Sie waren dir doch immer so hündisch ergeben, als du sie schalten und walten hast lassen, wie sie wollten. Und wenn du ohnehin weißt, dass sie für ein Butterbrot ihre Seele verkaufen würden, wieso pinkelst du ihnen dann ständig auf die Birne?

In diesem Sinne, Freundschaft, mein Genosse!