Neues von der denkbefreiten Truppe

Grüne Kröte im FadenkreuzEs ist schon wieder passiert. Unsere rot-grünen KameradInnen im Rathaus dürften mal wieder, zwischen der zweiten und dritten Kaffeepause am Vormittag, die Langeweile geplagt haben.

Und da arbeiten nicht in Frage kommt und man zu allem Überfluss im Moment auch nichts am Wirken von Wiens bösen Buben Nummer 1, Heinz-Christian Strache findet, dass man zu seinem Nachteil verdrehen könnte, wie kann man sich dann die Zeit bis zum Büroschluss vertreiben, schließlich gehört die Arbeitszeit doch eingehalten?

Unsere Frau Witzebürgermeisterin macht ihrem Ruf, nicht lernfähig zu sein, wieder einmal alle Ehre und beschenkt uns mit einer neuen, höchstwahrscheinlich sehr teuren Begegnungszone.

Wiens große Tochter hat also nichts dazugelernt in all den Jahren. Würde man ihre geistige Leistungsfähigkeit auf einen Volksschüler übertragen, dann würde der kleine Kerl  bereits in der zweiten Klasse legal die erste Zigarette rauchen dürfen uns sich gleichfalls, legal, mit billigem Fusel, den bereits etwas in Mitleidenschaft gezogenen Verstand wegblasen.

Und mit etwas Glück wird unser kleiner geistiger Nasenbohrer als erster Volksschüler in die Schulgeschichte eingehen, als einer, der mit dem Auto zur Schule fahren wird. Er wird dabei aber nicht im Fond des Fahrzeuges und auch nicht auf dem Beifahrersitz sitzen, sondern hinter dem Lenkrad.

Die Naschmarktbrücke, sie soll eine Begegnungszone werden. Da kann man unserer Mary V. und den Schwachköpfen, die ihr nur das einflüstern dürften, was die Gute scheinbar hören möchte, gratulieren.  32 Meter sollen es sein, die diese „Begegnungszone“ lang sein wird. 32 Meter und man nennt es auch noch Zone. Das wäre doch das Gleiche, als würde man die „Grünen“ oder sogar, oh welch Blasphemie, die SPÖ, als eine ernstzunehmende Partei bezeichnen.

Aber Hauptsache ist, dass die pedaltretenden Taliban wieder ein paar Meter an Boden gewonnen haben, wo sie unbeanstandet die Sau herauslassen können und die Autofahrer wieder etwas mehr an Platz verlieren werden.

Konkret wird die 32 Meter lange Fahrbahn der Brücke auf das Niveau des Gehsteigs angehoben. Autofahrer können den Wienfluss weiterhin mit höchstens 20 km/h überqueren, teilten die Vorsteher der beiden betroffenen Bezirke Mariahilf und Wieden, Markus Rumelhart und Leo Plasch (beide SPÖ), am Montag in einer Aussendung mit. Der Parkstreifen entfällt, stattdessen sind “neue Freiräume mit Sitzgelegenheiten” geplant. Die Arbeiten starten 2015. („diepresse.com“)

Dafür muss man doch den beiden roten Brüdern dankbar sein, dass man mit dem Auto die Brücke überqueren darf und nicht einen Umweg fahren muss, sollte man das Bedürfnis verspüren, sich selbst zu bestrafen und nach „Boboville“ hinüber zu fahren wo Wiens Produkte einer verbotenen Liebesbeziehung ihr Unwesen treiben.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!