Neues von Österreichs Freunden

Vor wenigen Tagen machte mich ein Freund darauf aufmerksam, dass die Zeitschrift „Autorevue“ die neuen staatlich verordneten Abzockquoten auf dem PKW-Sektor veröffentlicht hatte.

Es wurde zu einem Horrortrip, als ich las, was wir Österreicher jetzt an Michael Schwindelegger, dem hündisch ergebenen Adepten unseres politischen Tunichtguts, Werner „Faynocchio“ Faymann, abliefern müssen, nur um etwas mobiler zu sein, oder es komfortabler zu haben.

Da fielen mir plötzlich wieder die Worte Michael Jeannées ein, mit denen er erst vor kurzem, so ziemlich treffend, Menschen bezeichnete, die durch Gewalt oder durch Androhung von Gewalt Menschen berauben oder es zumindest versuchen. Allerdings musste ich mir eingestehen, dass diese von Michael Jeannée, mit so viel Bedacht gewählten Worte, nicht einmal ansatzweise das bezeichnen könnten, was unsere beiden „Vorzeigepolitiker“ eigentlich sind. Der Deutschen Sprache fehlen dazu die Worte. 🙂

Und ich musste mir zudem auch noch die Frage stellen, wodurch unterscheiden sich diese, von Michael Jeannée an den Pranger gestellten Zweibeiner, von Werner Faymann und seinem „Lügenmichel“?

Ich kam letztendlich zu dem Schluss, dass es eigentlich nur zwei Dinge waren. Die Höhe ihres monatlichen Einkommens und die Art des Höhepunktes ihrer Karrieren. Da erhalten die einen höchstwahrscheinlich eine Haftstrafe und die anderen bekommen das „Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“.

Wer wird es wohl sein, der in den Knast wandert? Und wer wird es wohl sein, der den Orden erhält?

In diesem Sinne: Freundschaft, Genossen