Neues von unseren rot-grünen Troglodyten

Die neue Mariahilfer Straße. Eigentlich hätte sie ein Platz zum Verweilen und Flanieren werden sollen. So das anfängliche Geschwätz von der Partei, in der eigentlich nur Eierlose etwas zu sagen haben. Wirft man aber einen Blick in die Ausgabe von „Österreich“ vom 12.03.2014, so erlebt man eine Überraschung.

Nun soll die „Via Vassilakou“ nicht nur eine Flaniermeile werden, wo auch Wiens pedaltretende Taliban, sehr viel effektiver Fußgänger „jagen“ können, sondern auch eine „Genussmeile“. Das klingt doch recht nett. In Wahrheit ist es doch nur, ein, durch den Steuerzahler finanzierter Versuch, der zu Lasten des motorisierten Verkehrs geht, noch mehr Geld, für noch mehr Blödheiten, zu lukrieren.

Es soll bereits Pläne geben, den Wochenmarkt vor der Barnabitenkirche zu vergrößern. Und auch mehr Schanigärten sollen das Bild der neuen, bunteren Mariahilfer Straße prägen.

Laut „Österreich“ soll es bereits Bestrebungen von sogenannten „Gastronomen“ aus den Seitengassen geben, die bereits mit einem Platz in der neuen Abzockzone liebäugeln.

Was wird nun aus der Flanier- und Verweilzone, die die Lebensqualität von Wiens geistloser sich-selbst-verwirklichender Bobo-Gesellschaft verbessern sollte? Jedenfalls nicht das, was viele von ihnen sich eigentlich gewünscht haben, einen Platz, wo man sich, fernab von jeglichen Konsumzwang entspannen kann.

Zum Glück gibt es in Wien wirklich noch Plätze, wo man ohne Konsumzwang herumhängen kann und für jene, die das rot-grüne Wien mit den politisch verordneten Abzockzonen satt haben, gibt es im Umland von Wien reichlich Plätze, wo man sich tatsächlich noch entspannen und „verweilen“ kann.