Neues von Wiens blauer Besatzungstruppe

Und wieder einmal hat es Maria Vassilakous Besatzungstruppe in die Medien geschafft. Natürlich, wie kann es anders sein, im negativen Sinne. Leserin Marion S. erzählt: “Ich wollte meinen Sohn von der Schule abholen und sah, dass eine Frau aus der Parklücke rausfahren wollte. Also habe ich in zweiter Spur gewartet.”
(Zitat: „heute.at“)

Opfer der Pest

Diesmal war es eine Volkspolizistin,  die im Stile der Berliner Mauerschützen, die natürlich auch nur zum Wohle des Volkes und in Vollziehung der Gesetze gehandelt haben wollen, eine Mutter, die ihren Sohn von der Schule abholen wollte und dabei in böser Absicht, ein Auto verwendete, erlegte.

Und damit noch nicht genug. So asozial und kriminell, wie Autofahrer nun einmal sind, hielt die Frau in 2. Spur an um einen anderen motorisierten Verkehrsteilnehmer ausparken zu lassen um selbst über einen Parkplatz zu verfügen.

Ja so sind sie, unsere Autofahrer. Nur Böses im Sinn und sich dann Beschweren, wenn man der gerechten Strafe zugeführt wird.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Maria Vassilakou bedanken. Sie und ihre Partei der „Eierlosen“ leisten wirklich Großartiges für Wien. Man hat folgerichtig erkannt, dass das einfache und ungebildete Volk, jene Menschen, die nicht die Vorzüge des links-grünen Gedankengutes erkennen,  ungefragt auf den linken Pfad der Tugend gezwungen werden müssen. Auch wenn sich unsere Hüter der Demokratie dabei dem Verdacht aussetzen, dass man dabei ist, ein DDR-Regime-ähnliches System einzuführen.

Mögen Karl Marx, Wladimir Iljitsch Lenin und Josef Stalin Maria Vassilakou beschützen. 🙂

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen