Neues von Wiens Faschingsgilde

Schwarzer Smiley ++Die Stadt Wien will 110.000 Euro in Polizei-Ausrüstung wie flammenhemmende Einsatzanzüge oder Schlagschutz investieren. “Die Wiener Polizistinnen und Polizisten leisten trotz akuten Personalmangels hervorragende Arbeit für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt.

Mit den zur Verfügung gestellten 110.000 Euro möchte die Stadt einen Beitrag zum Schutz der Polizistinnen und Polizisten im Dienst leisten. Denn sie haben ein Recht auf bestmögliche Ausrüstung und Schutz”, heißt es dazu von Bürgermeister Michael Häupl. („vienna.at“)

Im ersten Moment dachte ich, wow, was für ein edler Mensch unser kleiner Dicker doch ist. Als ich aber zum Nachdenken anfing, ja, das gelingt sogar mir, manchmal jedenfalls, fiel mir jener Typ von Feuerwehrmann ein, der nachts Brände legt, um als Retter dazustehen. Und natürlich ist es auch nur ein „dummer“ Zufall, dass in Wien gerade die Wahlen vor der Tür stehen.

Nichts anderes ist unsere kleine „Reblaus“, ein Brandstifter, der sich als Retter aufspielt. Wäre es ihm wirklich ernst damit, die Polizei zu unterstützen und dadurch auch für die Wiener Bürger einzutreten, dann hätte er nicht die Griechin, in deren linkem Schatten, sich Wiens Unfälle der Natur  so reichlich tummeln,  in das sinkende Boot  geholt. Mit all dem Geld, mit dem sich  Maria Vassilakou die Stimmen von Wiens geistigen Sozialfällen, den Bobos und sonstigen mentalen Schadensfällen, mit dem Geld der Steuerzahler gekauft hat, hätte Michael Häupl wahrlich Großes für die Wiener Polizei und damit auch für die Bewohner Wiens leisten können.

Die 110.000 Euro für die Wiener Polizei wirken ungefähr so, als ob man einem Bettler, der kurz vor dem Verhungern ist, 20 Cent mit einem wohlwollenden Lächeln, im Blitzlichtgewitter der „zufällig“ anwesenden Journalisten,  in die Hand drückt und meint: „Da, iss dich satt! Aber übertreib es nicht.“

Wenn Michael Häupl es wirklich ernst meinen und nicht billige Wahlwerbung betreiben würde, so gäbe es längst keine Subventionen für so ideologische Brutstätten wie das „Amerlinghaus“ und ähnlicher Einrichtungen, mehr.  Wenn man die Ausgaben der Griechin näher betrachtet, so sind die 110.000 Euro wirklich nur ein Almosen, ein Tropfen auf dem heißen Stein, ein Betrag, den man im Budget eigentlich nicht wirklich spürt.

Ich frage mich allerdings, wie es Michael Häupl geschafft hat, an das Geld zu kommen, mit dem man leicht ein paar Kilometer Radweg in Wien rosa oder grün hätte streichen können. Das Wiens Bürgermeisterin es zugelassen hat, dass  sich der Michl auf die Seite der Polizei stellt und dieser dabei behilflich ist, die guten und edlen Antifaschisten, die doch nur von ihrem Recht Gebrauch machen, steinwerfend durch die Stadt zu ziehen um für „mehr (linke) Gerechtigkeit friedlich zu demonstrieren“,  mit überzogener Gewalt daran zu hindern, ist einfach nicht zu glauben. 🙂

“Jede dieser Verletzungen ist eine zu viel. Der Stadt Wien ist es ein Anliegen, dass die Polizistinnen und Polizisten von Einsätzen unversehrt nach Hause kommen”, so Häupl. („vienna.at“)

Natürlich ist jede Verletzung eine zu viel, die sich ein Polizist im Zuge seiner Arbeit zuzieht. Allerdings ist auch jeder Tag,  den Michael Häupl und Genossen im Amt verbringen, einer zu viel. Irgendwann muss Schluss mit dem Verhöhnen der Bürger sein.

In diesem Sinne: Freundschaft Genossen