Neues von Wiens Hofnarren

Man setzt wieder ein Zeichen. Andreas Mailath-Pokorny, politischer Offizier des Wiener Zentralkomitees und zuständig für die ideologische Indoktrination, verkündete bei der Klubtagung unserer Neokommunisten, dass es  eine Gegenveranstaltung zum „Akademikerball“, ein Fest der Wissenschaften“, geben wird.

Der Ressortchef will die Sache nicht als Konkurrenzfest verstanden wissen. Aber man wolle schon zeigen, “dass Akademiker-Sein in Wien mehr bedeutet als Rückwärtsgewandtheit und dass der Titel Akademiker nicht einer ist, den sich die rechten Burschenschafter und die FPÖ allein auf die Fahnen heften können”, so Mailath-Pokorny. (Zitat: diepresse.com“)

So ein Schwachsinn. Die SPÖ und Bildung. Wo doch deren bester Verbündeter die Dummheit und Unwissenheit ist. Wie kann man es sich sonst erklären, dass Faymann & Co immer noch Gelegenheit geboten wird, aus Österreich ein zweites Griechenland zu machen. Hätte es die SPÖ schon früher gegeben, wäre das Rad wohl nie erfunden worden.

Aber einen Vorteil hat dieser Ball schon, sofern er zur gleichen Zeit stattfinden würde. Der Akademikerball wird höchstwahrscheinlich ohne größere Störungen stattfinden. Und es werden keine oder nur weniger Fensterscheiben eingeschlagen werden als sonst, Mistkübel werden auch auf den, ihnen ursprünglich zugedachten Plätzen bleiben, da viele von unseren, immer zur Gewalt bereiten Scheindemokraten und Antifaschisten, anstatt Steine zu werfen, in Gegenwart der anwesenden Genossen des Zentralkomitees, mit Freude den Linkswalzer tanzen und dabei in Erinnerungen schwelgen werden, wie schön es in der alten Zeit war, wo man noch andere Ballbesucher beschimpft und bespuckt hatte.

Und höchstwahrscheinlich werden auch  einige dieser Ballbesucher das Geräusch vermissen, dass dabei entsteht, wenn man mit einem Baseballschläger auf Polizeiautos einschlägt oder den Anblick des immer größer werdenden Spinnennetzes, wenn ein Stein ein Schaufenster trifft. 🙂