Nicht gerade eine Überraschung

Österreichs ZukunftDie neue Mariahilfer Straße, auch „Via Vassilakuh“ genannt. Na gut, „Straße der Inkompetenz“ wäre auch passend. Noch nicht einmal richtig fertig, und schon zeigt es sich, zu mindestens ansatzweise, was aus der neuen Mariahilfer Straße einmal werden wird, wenn sie fertig gestellt ist, das Spiegelbild unserer derzeitigen Stadtregierung.

… Der neue Teil sieht bereits jetzt versifft aus, bekritteln Anrainer (die für die Mahü stimmten). Verwunderung herrscht vor allem über scheckige und dreckige Pflastersteine. …

… Rund um die Sitzmöbel schaut es aus wie nach einer aus dem Ruder gelaufenen Party – überall Bierdosen, klebriger Alkohol, die Sitzmöbel sind total verdreckt. … (heute.at)

Was haben sich die Bobos eigentlich wirklich erwartet? Jeder, der nicht über die geistige Leistungsfähigkeit eines Grünlings verfügt, der weiß doch, dass alles, woran auch immer unsere hochwohllöbliche Stadtregierung beteiligt oder sogar federführend ist, im Prinzip nur für den Mistkübel ist, ausgenommen das Eigenlob. Da sind sie wahrlich ein wahrer Meister, unsere Genossen. Und natürlich auch im Abzocken der Bevölkerung. Da würde ich sogar sagen, sind sie unerreichbar, einfach nicht zu schlagen.

Und dass die neue Mariahilfer Straße regelmäßig mit „Partyüberbleibseln“ verziert sein wird, ist ja auch nicht von der Hand zu weisen. Schließlich bietet die neue Mariahilfer Straße genug Plätze, die zum Verweilen einladen sollen  und daher genug Platz bieten, um so richtig die Sau herauslassen zu können, das volle Programme eben: Alkohol, Drogen und natürlich die unvermeidliche Kotze.

Verzeihung, das waren eindeutig die falschen Worte dafür. Ich meine natürlich, dass die Mariahilfer Straße bestens geeignet ist, sich mit Gleichgesinnten zu treffen um sich während des Genusses von Afghanischen Wundertüten oder Nigerianischem Weihrauch intellektuell auszutauschen.

Natürlich kann es mal passieren, dass man in der Hitze des Gefechtes nicht mitbekommt, dass schon zum dritten oder vierten Mal, die Bierdose umgefallen ist, oder dass das Tetrapak Orangensaft, dass man als Schluckhilfe für den Billigvodka benötigt, wie ein amerikanischer Pfannkuchen wirkt, den unsere Frau Witzebürgermeisterin mit ihrem breiten Radfahrerhintern, den Ausdruck Pferdearsch wollte ich in diesem Zusammenhang verständlicherweise nicht verwenden, schließlich haben auch Tiere eine Seele,  gerade platt gedrückt hat.

Und wieso wird jetzt plötzlich wegen etwas klebriger alkoholischer Überreste so viel Aufhebens gemacht. Wenn jemand die Sitzmöbel benutzen will, kann er sie ja vorher abwischen, das ist doch nicht zu viel verlangt, oder? Wegen Taubenscheiße auf einer Parkbank wird doch auch nicht so viel Theater gemacht.

Und wenn jemanden die Mariahilfer Straße nicht gefallen sollte, der kann ja auch woanders hingehen. Das gilt auch für euch, meine grün angehauchten Blödies.

Es gibt doch so viele andere Ausflugsziele, die es lohnt zu besuchen. Wie wäre es mit der Wüste Gobi oder dem Marianengraben. Egal wohin ihr reist, meine lieben Freunde, Hauptsache ist,  es ist weit genug von Wien entfernt. 🙂

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!