Nicht jeder Radfahrer ist ein guter Mensch

Eva Glawischnig im Gespräch mit „Heute“. Sie wurde  mit Leserfragen konfrontiert.  Die Antworten waren an sich nur das übliche grüne „Wischi Waschi“. Bis auf eine Antwort, die allerdings erst später eine gewisse Bedeutung erlangte.

Heute: Finden Sie es richtig, dass Radfahrern alle Freiheiten eingeräumt werden?
Glawischnig: Nein. Nicht jeder Radfahrer ist ein guter Mensch, die müssen sich genauso an alle Regeln halten. Andererseits haben die Radler in Wien nicht so viel Platz, deshalb ist es uns ein Anliegen, sie zu unterstützen. (Zitat Heute.at)

Der Satz: „Nicht jeder Radfahrer ist ein guter Mensch, …“ bekommt erst durch den Umstand, dass zu der Gruppe der Radfahrer, die keine „guten Menschen“ sind, auch eine der „beliebtesten“ Wiener Politikerinnen, zählen dürfte. Leicht zu erraten, um wen es sich dabei handelt. Es ist … Trommelwirbel … unsere über alles so geschätzte  Maria Vassilakou. Sie wurde dabei gefilmt, wie sie mit dem Fahrrad unterwegs ist. Ihr hab richtig gelesen, meine lieben Leser und Leserinnen dieser Zeilen. Es stimmt. Unsere Vizebürgermeisterin hat wirklich ein Fahrrad. Es ist keine grüne Propagandalüge.

Und auch keine Propagandalüge ist es, dass sich Maria Vassilakou einen Dreck um die Straßenverkehrsordnung schert. In voller Geschwindigkeit, scheinbar im Glauben  unsterblich und unverwundbar zu sein, was erfreulicherweise nicht der Fall ist, „übersieht“ das arme Hascherl, die an der Kreuzung angebrachte Stopptafel.

Was dem Betrachter dieses Videos aber wirklich amüsieren dürfte, ist der Umstand, dass unsere, über alles  geliebte Mary, keinen Schutzhelm trägt, dafür aber einen Kopfhörer. Irgendwann, in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft, Wien hat schon genug gelitten, wird sich dieses sorglose und rücksichtslose Verhalten rechnen. Und dann steht es 1:0 für Wien.

Hier an dieser Stelle geht mein Dank an den Betreiber von www.erstaunlich.at, der uns Zynikern mit diesem Video ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat. 🙂

Und wer sich für seine Sünden vom Tag gestrafen will, kann hier für seine Verfehlungen büssen – Eva Glaquatschnig im Original: