Noch einmal vom Teller gehüpft!

Dieser Tage ist in Wien etwas passiert, dass politische Konsequenzen nach sich ziehen könnte. Nein, Maria Vassilakou ist nicht zurückgetreten, und sie hat auch nicht Selbstmord begangen. Auch Michael Häupl gibt es noch. Und er lebt auch noch. Also, was kann noch so geschehen sein, dass noch schrecklicher ist, als dass die Beiden am Leben sind und weiterhin die Möglichkeit haben, in Wien ungestraft und ungehindert, Schaden anzurichten?

Ja, es gibt tatsächlich etwas, dass noch schrecklicher ist als die Beiden in Wiens Politik zu sehen. Unschuldige, wehrlose Geschöpfe, die sich nicht wehren konnten, zu verletzen, ihnen etwas anzutun. In diesen Tagen gab es  in Wien-Leopoldstadt, einen feigen, hinterhältigen Anschlag auf ein Fiaker-Gespann.  Und wie kann es anders sein, ein Autofahrer, eines jener bösen Geschöpfe, die den Wienern, die mit den Idealen unserer „Grünlinge“  fest verwurzelt sind, permanent die Lebensqualität rauben, war der Übeltäter.

Und dieser gesellschaftliche Schandfleck war auch noch mit einem LKW unterwegs. Mit einem LKW in Wien unterwegs zu sein, dass ist doch das Selbe, wie mit einem Panzer über eine Sandkiste, in der gerade unzählige, liebe, süße und überaus integrierte Kinder mit muslimischen Wurzeln, friedlich vereint, miteinander  „Tod den Ungläubigen“ spielen, zu fahren. Verwerflich nicht wahr, meine Freunde.

Am Mittwoch den 15. April um 09.06 Uhr ging einem Fiakerkutscher das Pferdegespann in der Aspernallee durch. Ein entgegenkommender LKW erschreckte die Tiere, die daraufhin außer Kontrolle gerieten und bis hinter das Lusthaus galoppierten. …

… Dort kam eines der Pferde zu Sturz, verletzte sich schwer und wird derzeit in der Veterinärmedizinischen Universität der Stadt Wien versorgt. Das zweite leichte verletzte Tier wurde vor Ort behandelt. … („vienna.at“)

Glücklicherweise hält sich der Schaden in Grenzen und den beiden süßen Tierchen ist das Schicksal, als Leberkäse auf Wiens Tellern zu landen, vorerst erspart geblieben. Und die sieben Autos, die es dabei auch erwischt hat, naja, die werden höchstwahrscheinlich ein Lächeln auf Maria Vassilakous Gesicht zaubern.

Man kann nur hoffen, dass die Wiener Stadtregierung aus diesem Vorfall Konsequenzen zieht und alles denkbar nur Mögliche unternimmt, um zu verhindern, dass so etwas nie wieder geschieht.

 Eure Gebrüder Schwachsinn