Nur ein weiterer Sieg der Dummheit

Neue Wiener Flagge - mittelEs ist so gekommen, wie es kommen musste. Maria Vassialkous Strategie, den Personenkreis, der über einen Millionenprojekt abstimmen durfte, nur auf die „geistigen Blindgänger“ Wiens, die  Bobos und ihre „geistigen“ Nachbarn, die mit den, durch Kuhdung geschädigten Gehirnen, die Wähler von Wiens „Bio-macht-blöd-Partei“, zu beschränken, ist aufgegangen. Maria Vassilakouh bekommt ihr Denkmal, ein Mahnmal der Geldverschwendung und politischen Inkompetenz.

Und was vergönnen sich unsere GrünInnen nun auf Kosten der Allgemeinheit?

Versprochen wurden auch mehr Sitzgelegenheiten, Grünflächen, Wassertische und Kinderspielgeräte. Eine neue Beleuchtung und kostenloses WLAN sollen ebenfalls kommen. (Zitat: „heute.at“)

Man sieht, für das Steuergeld der Wiener ist Maria Vassilakouh nichts zu teuer, solange es sich dabei nicht um das Wohl der Autofahrer handelt.

Was für ein ElendDiese, von der Natur so benachteiligten Menschen, tauschen nun den Verkehrslärm gegen tobende Kinder und schreiende, überforderte Mütter, die ihre verwöhnte, gründenkend erzogene Brut, nicht mehr unter Kontrolle haben, Angehörige von diversen ethnischen Minderheiten, die verweilende Wiener und Wienerinnen von den Sitzgelegenheiten vertreiben, da sie natürlich auch einen Platz zum Verweilen benötigen, schließlich muss man ja seine Arzneimittel und die Afghanischen Wundertüten an den Mann bringen.

Und dann darf man  nicht auf jene so wertvolle Mitmenschen vergessen, die über derart viel Metall in Fresse und Gesicht verfügen, sodass Zähneputzen und eine angemessene, schmerzfreie Gesichtsreinigung sowie die Ausübung einer Tätigkeit, mit der man sich seinen Lebensunterhalt auf legale Art verdient, nicht möglich sein wird.

GrünlingUnsere, einen alternativen Lebensstil lebenden Mitmenschen brauchen doch einen Platz wo sie in aller Ruhe auf ein altes Mütterchen lauern können, dass sie dann, edelmütig wie sie sind, von der schweren Last ihrer Handtasche befreien.

Und da man die Metallfressen unverständlicherweise nicht im „Café Sacher“ oder im „Plachutta“ haben will, benötigen sie auch einen Platz, wo sie sich nach ihrem allzu hartem Tagwerk, bei einer Wundertüte aus Afghanistan entspannen können um sich dann in aller Ruhe, so richtig relaxed, mit geklautem Fusel und billigem Bier, den ohnehin nicht so reichlich vorhandenen Verstand wegknallen können.

Und die Fußgänger wird auf der neuen Mariahilfer Straße auch viel Kurzweil erwarten. Nach einem überteuerten Kaffee und einem kalorienreichen, gleichfalls überteuerten Muffin aus einem der unglaublich hippen Coffeeshops, braucht man natürlich etwas Bewegung. Da bietet sich doch ein Spaziergang auf der Via Vassilakouh an. Und das Schöne an diesem Spaziergang ist, dass man nicht von dem Anblick der mittlerweile leeren Schaufenster gelangweilt wird.

Denn dazu kommt es erst gar nicht, da der Fußgänger damit ausgelastet sein wird, zu verhindern, nicht von den pedaltretenden Taliban, Maria Vassilakous Freiwilligenmiliz im Kampf gegen die Autofahrer, niedergemäht zu werden.

gezeichnet von der ArbeitJa, so hat jeder seinen Spaß, ausgenommen jene Wiener, die nicht in einem der beiden Schmarotzerbezirke wohnen, die durften bekanntlich nicht mitbestimmen. Aber quasi, so als Entschädigung für die Beschneidung ihrer Rechte zum Wohle von Wiens Neokommunisten, dürfen sie dafür mitbezahlen.

Wert des EuroUnd 25 Millionen Euro für 1,6 Kilometer Straße, sind auch nicht gerade ein Schnäppchen. Und so gut wie unsere grünen „Freunde der Demokratie“ rechnen, können aus 25 Millionen problemlos 30 oder gar 35 Millionen werden.

Aber etwas Gutes kann man der ganzen Sache doch abgewinnen. Man kennt jetzt wenigstens den Anteil der IdiotInnen, die in „Mariahilf“ und „Neubau“ wohnen. 🙂

Ave, Maria Vassilkou