Wir zocken ab und neppen, die in Wien lebenden Deppen

Der nächste Schlag in das Gesicht der Autofahrer. Wiens Partei der Schmarotzer und der Bobos hat eine neue Möglichkeit gefunden, der arbeitenden Bevölkerung noch mehr Schaden zuzufügen. Die Autos sollen, natürlich kostenpflichtig,  unter die Oberfläche verbannt werden.

Für Autofahrer gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Mit Förderung der Stadt Wien entstehen dieses Jahr 890 Garagenplätze (derzeit 5.171). Anrainer können hier für “günstige” 85 € im Monat einen Stellplatz erstehen. (Zitat: „heute.at“)

Wo ist da die gute Nachricht?  Jedenfalls ist  eines sicher, der Gewinner dabei ist nicht der Bürger. Und die Einzigen, die davon wirklich begeistert sein werden, sind die Rathausbonzen und ihre Amigos, die davon profitieren werden.

Und damit noch nicht genug. Für jeden dieser Garagenplätzte müssen Parkplätze an der Oberfläche sterben. Innerhalb des Gürtels im Verhältnis 1:1 und außerhalb des Gürtels 3:1.

Für seinen Arbeitsplatz nimmt man mittlerweile ohnehin schon viel in Kauf. Man quält sich in der U-Bahn ab, wo man leicht zum Opfer einiger missverstanden Kinder unserer so geschätzten Kulturbereicherer oder dem österreichischen Pendant dieser Zierden werden kann.

Hat man aber das Pech, dass man tatsächlich auf das Auto angewiesen ist, da man im Wiener Umland arbeitet oder in einem Wiener Randgebiet und man natürlich nicht über das Privileg einer, vom Steuerzahler subventionierten Dienstlimousine verfügt , so kommt man ohnehin schon, dank des rot-schwarzen Belastungspaketes, und damit meine ich nicht die unzähligen Steuer- und Abgabenerhöhungen, zum Handkuss. Und jetzt auch noch das rot-grüne Sahnehäubchen.

Es wird Zeit, dass nicht die Autos von den Straßen vertrieben werden, sondern, dass die nassen Fetzten hervorgeholt werden und mit diesen überaus nützlichen Helfern, Maria Vassilkou, Michael Häupl und all die anderen „Freunde des Volkes“ aus „der Stadt geprügelt“ werden. Das Jahr 2015 gibt uns Wienern dazu die Möglichkeit. Man muss nur das Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.

Wäre Wien eine Stadt ohne diese rotz-grünen Ratten Frettchen an der Spitze, so wäre Wien in der Tat eine Stadt, wo man gerne lebt.