Opfer der eigenen Dummheit?

So wie es scheint, fordert die verlorene Fähigkeit unserer Kinder, denken zu können, die ersten wirklichen Opfer. Zwei bosnischstämmige Mädchen, 15 und 16 Jahre, hat es angeblich in den Heiligen Krieg nach Syrien gezogen, wo sie im Namen von Allah kämpfen wollen.

Offensichtlich dürfte den Beiden entgangen sein, dass man auch für etwas mit Worten kämpfen kann und nicht unbedingt eine AK-47 benötigt, um sich verständlich ausdrücken zu können.

Abschiedsbriefe. Doch am Donnerstag, dem 10. April, verlassen die beiden Schülerinnen in der Früh ohne Ankündigung ihr Elternhaus: „Nichts deutete darauf hin, dass sie in den Heiligen Krieg ziehen wollten“, sagten die Väter der beiden gegenüber bosnischen Medien. Doch in ihren Abschiedsbriefen kündigten Selena und Tamira an: „Wir fahren nach Syrien, um für den Islam zu kämpfen.“ (Zitat: „oe24.at“)

Sollte es tatsächlich so sein, muss man sich fragen, welchen Kreaturen es in Österreich erlaubt ist, unter dem Deckmantel der Religionsausübung oder unter dem Mantel des Rechts, der freien, politischen Meinungsäußerung, die geistig nicht so Aktiven, mit derartigen, lebensgefährlichen Schwachsinn vollzustopfen.

Obwohl das Problem der Islamisten und Hassprediger in Österreich nicht neu ist, können sie, wie man jetzt deutlich sieht, immer noch ungehindert ihr Unwesen treiben.

Haben die politisch Verantwortlichen in Österreich derart viel Angst vor unseren selbsternannten Gutmenschen und linken Scheindemokraten, dass man die Augen vor diesem Problem verschließt und in Kauf nimmt, dass ein paar geistig nicht so rege Mitmenschen, alljährlich,  in die Hände dieser  „religiösen Rattenfänger“ fallen?