Oprah Winfrey in der Schweiz

Eine verwöhnte überzahlte Zicke regt sich auf. Offensichtlich kann sie es nicht verschmerzen, dass man sie nicht erkannt hatte. Was für ein verwerflicher Fehler. Und sie ist es offenbar von zu Hause gewohnt, dass, wenn man lauthals „Rassismus“ schreit, viel leichter gehört wird. Und sie scheint damit recht zu behalten. Es gibt scheinbar nichts Dümmeres wie eine Horde von Gutmenschen und linker Printmedien, die lautstark und völlig grundlos, die Rassismuskeule schwingen.

Was hat diese böse, böse Schweizer Verkäuferin eigentlich so schlimmes getan? Sie machte eine Kundin nur darauf aufmerksam, dass die von ihr ins Auge gefasste Tasche für sie zu teuer wäre. Irgendwie verständlich, bei einem Preis von 28.000 Euro. Eigentlich ist es nicht die Aufgabe einer Verkäuferin, sich über die Liquidität einer Kundin Gedanken zu machen. Ich würde ein solches Verhalten eher als Kundenservice verstehen, insbesondere dann, wenn die tatsächliche Kaufkraft nicht ersichtlich ist. Oder war es doch nur ein sprachliches Missverständnis?

Aber für eine prominente und  überbezahlte paranoide farbige Amerikanerin ist es natürlich sofort Rassismus, wenn man den Boden, auf dem sie wandelt, nicht küsst. Du dumme Kuh, du bist nicht in den USA, wo du auf Grund der TV-süchtigen Idioten Sonderrechte genießt. Du bist in Europa und da mahlen die Mühlen noch anders.

In diesem Sinne, Peace meine Freunde