Bürgerservice auf Bolschewikenart

In letzter Zeit hat der Ruf der Wiener Polizei gelitten, manche finden zu Recht. Im Prinzip ist es egal, wie wir das Verhalten jener finden, die uns schützen und Fehlverhalten ahnden sollen. Eines ist sicher, des Vollhammers Schergen sind zurzeit nicht gerade bemüht, der Bevölkerung zu beweisen, dass der schlechte Ruf nur auf „bedauerlichen Einzelfällen“ basiert. Weiterlesen

Die Wiener Linien und ihre Höhlenmenschen

So wie es scheint treiben wüste Schlägertrupps in Bereich der Wiener U-Bahn ihr Unwesen und verprügeln Passagiere. T’schuldigung, war mein Fehler. Beinahe hätte ich eine dieser Fake-News verbreitet. Weiterlesen

Frei von Moral und Anstand

Blicken wir einmal ein paar Monate zurück, als Chinas Geschenk an die Welt, die „Rote Pest“, auch begann, sich in der Volksrepublik Bananistan auszubreiten. In Regierungskreisen war man damit beschäftigt, sich die Textilien kräftig einzunässen, da die dringend erforderlich gewordenen Masken und Desinfektionsmittel nicht gerade in rauen Mengen verfügbar waren, und erfand so manches Argument das dagegen sprach und holte so manche schwachsinnige Flatulenz eines weichhirnigen Experten, der sich in Karl-Marx-Stadt, in der dortigen Universität, seinen akademischen Grad ersoffen haben dürfte, hervor und „beglückte“ damit die Bevölkerung. Weiterlesen

Die „Seestadt“ und ihre Helden

In der „Seestadt“, dem neuen Wiener Getto, wo man jene abgeladen hat, die man der menschlichen Gesellschaft, warum auch immer, nicht zumuten will, ging es letzten Sonntag „kräftig zur Sache“. Ein paar von Wiens Buntlingen mussten im Rahmen einer multikulturellen Diskussionsrunde zeigen, wie überlegen ihre Kultur der unseren ist. Weiterlesen

Es darf mal wieder kräftig hyperventiliert werden

So wie es scheint hat sich wieder eine dieser feministischen Dumpfbacken geoutet, eines jener Geschöpfe, das vermutlich eine Gehirnwindung mehr wie ein Huhn haben dürfte. Wäre es anders, würde diese fleischgewordene Peinlichkeit „brrraune Kleckse“  verteilend und ständig gackernd durch die Gegend laufen. Weiterlesen

Es darf mal wieder ganz verzweifelt nach Luft geschnappt werden

Wien hat wieder einen neuen Skandal. Es ist Ungeheuerliches, etwas das nicht niederträchtiger sein hätte können, geschehen. Nein meine so geschätzten Leser und Leserinnen, es sind nicht Österreichs Türkise die ihren Wohnsitz in den grünen Rektalbereich verlegt haben, oder Wiens autofahrerhassende Frustinettenpartie, die ständig so wirkt, als würden diese gräulichen Uhus und testikellose Adepten die einst dem männlichen Geschlecht angehörten, literweise 80-prozentiges Mineralwasser zu sich nehmen, die es in den Fokus meiner Aufmerksamkeit geschafft haben, aber dennoch, es geht um „Grüne“, um Grüne die erfreulicherweise nichts mit dieser politischen Pestilenz, mit dieser fleischgewordenen Abartigkeit zu tun haben, die der Wiener Bevölkerung mit einer gewissen Perseveranz auf das Schuhwerk pinkelt, dabei auch noch das Beinkleid einnässt und dafür Applaus erwartet. Weiterlesen

Die Nacht des Teufels

So wie es scheint wird Mama Ferkels Großreich nicht nur islamisiert sondern auch noch amerikanisiert. Dass es soweit kommen wird, war vorhersehbar. Schließlich wurde jahrelang der menschliche Abschaum, der gesellschaftliche Auswurf mit viel Ausdauer von Mama Ferkel und ihren Helferlein herangezüchtet, der sich ungehindert entwickeln konnte, der unterstützt vom politischen Unrat, in Gettos heranreifen konnte, großzügig alimentiert durch den Steuerzahler. Weiterlesen

Birgit Hebein und ihre Höhlenmenschen

In Wien geht der Krieg den Primatenmischlinge und jener, deren Herkunft wohl in einem verhütungsmittelfreien Analverkehr liegen dürfte, gegen das motorisierte Übel und damit auch gegen den für seinen Lebensunterhalt hart Arbeitenden mit unbarmherziger Härte weiter, angetrieben von der gleichen bösen Energie, die auch einst einem Exilösterreicher die Kraft gegeben haben dürfte, Berlin, zum Glück nur vorübergehend, zur Hauptstadt Europas zu machen. Weiterlesen

Dem Steuerzahler mitten ins Gesicht uriniert!

Das in Wien der Wahlkampf bereits begonnen hat merkt man daran dass sich das Schnitzelgesicht und seine Mehrheitskrücke die bezüglich demokratischen Verhaltens und des Charakter einige schwere Defizite aufweist, sich förmlich mit blöden Ideen, für die natürlich der Steuerzahler aufkommen muss, überschlagen. Weiterlesen

Todesursache: „bunte Vielfalt“

Es war wieder einmal so weit. Vor ein paar Tagen zeigten im rot-grünen Wien ein paar dieser „Goldstücke“, einige dieser Buntlinge mit sozialunverträglichen Hintergrund“, zu was sie so fähig sind. Einer der hier schon länger Lebenden hatte das Pech, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein und bezahlte mit seinem Leben dafür, in einer bunten und vielfältigen Stadt zu leben. Weiterlesen