Pecunia non olet

ArschkarteDass die „Wiener Linien“, genauso wie der Rest von Wiens sozialdemokratischen Geldvernichtungsmaschinen einen immer größer werdenden Bedarf an finanziellen Mitteln haben, ist nicht mehr von der Hand zu weisen.

Schließlich gibt es auch bei ihnen, genauso wie im Rest dieses derzeit noch rot-grünen Molochs, viele gierige Mäuler zu stopfen. Und um deren niedrigen Bedürfnisse stillen zu können, ist natürlich sehr viel von dem erforderlich, was ihnen in großen Mengen fehlen dürfte. Und wenn es gilt diesen Bedarf zu stillen, sind sie bezüglich ihrer Methoden nicht besonders wählerisch, unsere Rathauskommunisten.

Ja, sie haben schon manchmal recht eigenartige Methoden, wenn es darum geht, der Bevölkerung Geld abzupressen. Man könnte fast glauben, dass bereits Osteuropäische Investoren mit seltsamer Geschäftsgebarung, den Ausdruck „Russenmafia“ oder „Tschetschenische Mafia“ wollte ich hier vermeiden, einen Mehrheitsanteil an den „Wiener Linien“ besitzen würden.

Um in Wien, dass ohnehin, rot-grün sei Dank, immer balkanähnlicher wird, in den Genuss dieses Ostblockflairs zu gelangen, genügt es bereits, dass jemand, der bei einer Fahrscheinkontrolle ohne Frachtpapiere erwischt wird, eine falsche Adresse nennt, die zufällig mit der Adresse eines Anderen übereinstimmt.

So bald man bei den „Wiener Linien“ festgestellt hat, dass unser guter Freund, nennen wir ihn der Einfachheit halber Öztürk Übel, jenen Erlagschein, der ihm durch das Kontrollorgan während der Fahrscheinkontrolle übergeben worden ist, nicht einbezahlt hat, dann wird es für den armen Tropf, dessen Adresse unser, mit größter Wahrscheinlichkeit an einem sozialen Defizit leidender Freund zufällig verwendet hat, so richtig lustig und man bekommt rasch eine Vorstellung davon, wie es seinerzeit gewesen sein muss, in Ostdeutschland oder einem anderen, vergleichbaren kommunistischen Unrechtssystem zu leben.

Ruft man nach Erhalt des Erlagscheines, der eigentlich für unseren Kültürbereicherer bestimmt war, bei den „Wiener Linien“ an und teilt den dort, die Zeit bis zur Frühpensionierung absitzenden Kameraden, die sich letztendlich als mentale Schadensfälle herausstellen werden, mit, dass ein Öztürk Übel an dieser Adresse nicht wohnt und auch nie gewohnt hat, wird man spätestens dann erkennen, wenn ein weiterer Erlagschein mit Zahlungsaufforderung im Postkasten landet, dass man, anstatt mit den geistigen Grenzgängern von den „Wiener Linien“ zu telefonieren, die Zeit, wohl besser, sinnvoller, hätte verbringen können.

Im Prinzip ist es egal, ob man dann den neuerlich zugesendeten Erlagschein auf kurzem Wege entsorgt oder erneut die Schwachköpfe von den „Wiener Linien“ kontaktiert. Das Ergebnis ist in beiden Fällen das Gleiche. Irgendwann landet dann der nächste Erlagschein im Postkasten, mit einer erneuten Forderung. Ignoriert man das erstere Schreiben, so hat man wenigstens nicht das Gefühl, Zeit und elektrische Energie durch einen weiteren Anruf,  vergeudet zu haben.

Wird man allerdings mit weiteren Schreiben dieser Art konfrontiert, ist jener Moment da, wo man ernsthaft an der geistigen Gesundheit der Mitarbeiter der „Wiener Linien“ zu zweifeln beginnt. Man beginnt sich zu fragen, was dass für Menschen sind, die sich bei den „Wiener Linien“ den Hintern platt drücken und frei von Leistungsdruck, durch ihr armseliges Leben dümpeln.

Nach ein paar, mit Genuss konsumierten „Zipfer“, die sich bei diesem Prozess der Erkenntnis durchaus als nützlich erwiesen haben,  schleicht sich dann schließlich die große Erkenntnis ein, ganz sanft, fast zärtlich, und man beginnt zu erkennen, dass es nicht besonders förderlich für einen Betrieb sein dürfte, die Mitarbeiter mit einer Packung „Nimm 2“ in der Hand, vor Sonderschulen anzuwerben.

Irgendwann wird man es allerdings leid, die Mahnschreiben, die Mittlerweile von einem Inkassobüro kommen, zu entsorgen und man macht sich die Mühe und versucht, sämtlichen Zweifel zum Trotz, unseren Bediensteten einer angeblich so smarten Stadtverwaltung, die in Wahrheit allerdings nur eine geschützte Werkstatt ist, mit möglichst einfachen Worten, damit die dortigen Insassen nicht zu oft in einem Wörterbuch nach der Bedeutung von so manchem, für sie nicht verständlichem Wort, nachschlagen müssen, den Sachverhalt nahe zubringen.

Und man merkt spätestens dann, wenn das nächste Mahnschreiben dieses dubiosen Inkassobüros eintrudelt, wie sinnlos dieses Mail wirklich war. Selbstverständlich kann man sich den Anruf bei diesem  Inkassobüro an sich auch ersparen. Man gelangt relativ rasch zu der Erkenntnis, dass deren Mitarbeiter, von Mutter Natur, gleichfalls mit den selben intellektuellen Fähigkeiten wie jene, über die die Mitarbeiter der Wiener Linien offenbar verfügen dürften, beschenkt wurden – zu dumm um zu leben, zu klug aber, um nicht von einem Autobus erwischt zu werden.

Nun aber wieder zurück zu den, in ihrem Handeln an die Russischen Besatzungstruppen erinnernden  „Wiener Linien”.

Wieder besserem Wissens und nur um den aufkommenden Ärger leichter unterdrücken zu können, klemmt man sich erneut hinter den Computer und setzt ein neues Schreiben an Wiens Käfig voller Narren auf, die eigentliche Sinnlosigkeit dieses Unterfangens vor Augen.

Letztendlich wird dieses Schreiben auch nur Zeitverschwendung und eine Vergeudung von elektrischer Energie sein und man wird sich einen Urlaubstag nehmen müssen, Fahrscheine für die Hin- und Rückfahrt kaufen, und mit dem gleichen schleimigen Gesichtsausdruck, den wir von unserem Werner kennen, wenn er versucht, das Österreichische Volk mit sozialdemokratischen Schwachsinn zu langweilen, bei Wiens geistigen Grenzgängern in der Erdbergstraße 202 anzutanzen, in der Hoffnung, dass nun die Schikanen endlich ein Ende haben.

Egal wie das Ganze letztendlich auch ausgeht, die beiden großen Gewinner werden die „Wiener Linien“ und das Inkassobüro, jenes mit den „wunderlichen“ Geschäftsmethoden sein, da mittlerweile, durch die unzähligen „negativen“ Eintreibungsversuche, die Schadensumme von einem „Bagatellbetrag“, künstlich zu einer horrenden Summe aufgeblasen worden ist.

Mann oh Mann, und da versucht man einem Karl-Heinz Grasser den Prozess zu machen.

Möget ihr, meine Genossen, nach dem ihr uns von eurer irdischen Gegenwart befreit habt, besser früher als später, auf ewig in der Hölle schmoren, geplagt von unendlicher Pein, für euer sündiges Leben Buße tun.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!