Politische Flatulenzen oder wie man glaubhaft lügt

Nun ist es endlich soweit.  Unsere rot-grünen Anhänger Erich Honeckers befassen sich ernsthaft mit der „Neuen Mariahilfer Straße“. Ernsthaft, ein Wort dass eigentlich nicht so richtig zu unseren „Freunden der organisierten Abzocke“ passt. Beschäftigen wir uns am besten nicht mit Wortklaubereien.  Einigen wir uns darauf, dass die Verarschung der Wiener Bevölkerung weitergeht.

Man muss noch über den genauen Wortlaut verhandeln, heißt es aus dem „Klub der Hochdenker“. Was muss man bei einer so einfachen Sache eigentlich herumfeilen? Die Strategie unserer rot-grünen Selbstbeflecker ist leicht durchschaubar.

Um nicht dazu stehen, als das was man ist und das ohnehin schon alle Wiener wissen, manche aber nicht wahr haben wollen, muss man natürlich etwas tricksen. Vorsicht meine Schutzengel der pedaltretenden Taliban, ihr seid zu ungeschickt um richtig zu tricksen, Martin Blum hat es, sichtbar für alle, bereits bewiesen, er darf deshalb auch die Dummheitsvermutung in Anspruch nehmen. 🙂

Um das Risiko bei der Abstimmung zu reduzieren, hat man im Vorfeld bereits die Bevölkerung, die das Privileg genießt, abstimmen zu dürfen, auf die angrenzenden Bezirke reduziert, die durch einen beträchtlichen Teil von Menschen gestellt werden, die an sich schon mit der Erledigung der täglich anfallenden Routineaufgaben überfordert sind, unsere  „Bobos“, die selbsternannte „geistige Elite“ Wiens.

Und um das Risiko weiter zu miniminieren, müssen die Fragen natürlich so abgefasst werden, dass dabei mit größter Sicherheit das gewünschte Ergebnis herauskommt, eine Bestätigung der tollen Arbeit, die man in aufopfernder Art und Weise für das Wohl aller Wiener vollbringt.

Und das Schönste an dieser Befragung ist der Umstand, dass nur ein Bruchteil der Wiener Bevölkerung entscheidet, aber gesamt Wien dafür aber bezahlen darf. Das ist eben Sozialdemokratie auf Wiener Art. Eine Minderheit bestimmt und die Mehrheit bezahlt.

Offiziell sind es 25 Millionen Euro, die die „Via Vassilakou“ kosten soll. Aber wie wir alle  wissen, ein kleiner Grüner hat es erst vor kurzem bewiesen, Rechnen ist nicht so die Stärke der Grünen, also werden wir Wiener höchstwahrscheinlich mit deutlich mehr als veranschlagt, zur Kassa gebeten werden. Und wenn man dann noch den „Pinocchio-Index“ dazu rechnet, so könnten es durchaus 30 bis 40 Millionen Euro werden.

Und all das nur, weil ein paar Alzheimerpatienten nicht in der Lage waren, das Kreuz richtig zu setzen?