Poppen für das Budget

Dass unsere GenossInnen nicht gerade über eine besondere geistige Leistungsfähigkeit verfügen ist hinlänglich bekannt.  Aber es gibt auch Ausnahmen. Kreative und denkende SozialdemokratenInnen, eigentlich nicht vorstellbar, aber es gibt sie doch.  Zu mindestens scheint es so.
Fiona Kaiser, die Vorsitzende der Sozialistischen Jugend dürfte so ein Fall sein. Sie hatte DIE Idee, wie man das „Hypodebakel“ lösen könnte. Mit kiffen. Ja, kiffen soll die Lösung sein.

“Wenn schon auf dem Rücken der österreichischen Jugendlichen Milliardensummen zurück an spekulierende Bankinstitute und Hedgefonds gehen, so wollen wir wenigstens auch ein bisschen mitziehen dürfen”, so Kaiser. (Zitat: „krone.at“)

Die Idee ist nicht schlecht. Obwohl ich ein erklärter Gegner des blauen Dunstes und der Drogen bin, kann ich dieser Idee sogar etwas abgewinnen. Wenn Werner „Faynocchio“ Faymann und sein hündisch ergeber „Schwindelegger“ so weiter wirtschaften, wird es immer mehr Menschen geben, die eine morgendliche „Wundertüte“ benötigen, um den Tag mit all seinen Errungenschaften zu genießen, mit denen uns die beiden „Vorzeigepolitiker“ so reichhaltig beschenkt haben.

Vor allem der in Wien lebende Bürger, benötigt die morgendliche Wundertüte längst, er ist doppelt belastet. Ein Blick aus dem Fenster oder der Blick auf ein Werbeplakat mit dem Konterfei von Michael Häupl oder Maria Vassilakou, würde an sich schon den Griff zu einer „Afghanischen Wundertüte“ rechtfertigen.

Nur ein paar Schattenseiten hat diese Idee, „Kiffen für die Hypo“ schon.

Einmal die Menge, die umgesetzt werden muss um die 18 Milliarden oder mehr, zu beschaffen. Und  der Umstand, dass jene Plätze, an denen noch geraucht werden darf, immer weniger werden, spricht auch nicht gerade für diese Idee.

Aber es gibt noch andere, lukrativere Möglichkeiten, das Hypo-Desaster zu beenden oder sogar das nichtvorhandene  Budgetdefizit in den Griff zu bekommen. Nein, meine lieben Leser und Leserinnen, ich meine nicht den Selbstmord von Werner Faymann und Michael Spindelegger. Das wäre zwar ein guter Anfang, aber es würde unser Problem nicht wirklich lösen.

Es gibt da doch eine Gruppe von Menschen, die regen sich doch immer und überall auf, dass sie benachteiligt oder gar ausgegrenzt werden, die Frauen meine lieben Leser und Leserinnen. Ja, es sind die Frauen, zwischen deren Schenkeln die Rettung für unser Budget liegt. Unsere Flintenweiber und Frauenrechtlerinnen bestehen doch immer darauf, auch ihren Anteil leisten zu dürfen. Sie sind die Lösung: „Poppen für das Budget“. Es wird Zeit, dass unsere Politikerinnen, einmal wirklich etwas für das Land leisten und uns nicht nur mit ihrem feministischen Mist vollquatschen. Jetzt könnt ihr endlich handeln, ihr und eure ewig frustrierten Unterstützerinnen.

Allerdings würden unsere „Hochdenker“ sogar das vermasseln. In ihrer „Naivität“  würden unsere beiden Spezialisten, der Werner und sein Michel, höchstwahrscheinlich glauben, dass, wenn man so altgediente Politikerinnen wie Sandra Frauenberger, Ulli Sima, Maria Fekter oder gar Renate Brauner für dieses Projekt rekrutieren würde, besonders viele männliche Österreicher dieses „Service“ in Anspruch nehmen werden, um mitzuhelfen, das Budget zu sanieren.

Also lassen wir die beiden Prachtstücke in aller Ruhe  weiterarbeiten. Und sollten sie bis zur nächsten großen Wahl, Österreich noch nicht in den Bankrott getrieben haben, dann wählen wir sie eben wieder. Österreich ist noch nicht Pleite, also haben die Beiden gut Arbeit geleistet, und das gehört belohnt. 🙂