Problemzone SPÖ

Wiener Rathaus 02 (Groß)Der Leiter von Wiens größter geschützter Werkstatt meldet sich zu Wort. Michael Häupl hat nun endlich die „Problemzonen“ der Mariahilfer Straße erkannt. Wirklich? Oder ist es nur Wahlkampfgetöse. Ein Problem erkennen und es lösen, sind zweierlei Sachen. Allerdings ist es jetzt bereits zu spät, sich einzumischen, der Schaden ist bereits eingetreten.

Und ich spreche hier nicht von dem politischen, sondern von dem finanziellen Schaden. Der politische Schaden hält sich ohnehin in Grenzen, SPÖ und die Grünen sind einerseits ohnehin an das Versagen gewöhnt und andererseits glaube ich nicht, dass das emotionale Wohlbefinden unserer rot-grünen Stadtregierung die Wiener wirklich interessiert.

Die 3 Punkte: Autobus – Radfahrer – Querungen. Hier plappert unser kleiner Dicker im Rathaus nur dass nach, was ohnehin schon fast jeder erkannt hat. Dass das grüne Konzept der Mariahilfer Straße kaum durchdacht ist, kann nicht mehr wegdiskutiert werden. Der wahre Umfang der geistigen Leistungsfähigkeit unserer über alles geliebten griechischen  Vizebürgermeisterin zeigt sich schon dadurch, dass es in Wien ähnliche Projekte gibt, die, allerdings funktionieren, und das schon seit Jahrzehnten.

Was unterscheidet diese Projekte von der Mariahilfer Straße?  Die Grünen waren dafür nicht verantwortlich! Wahrscheinlich funktionieren Kärntner Straße und Favoritenstraße deshalb immer noch.

Bedauerlich ist nur, dass die „Böse Hexe aus dem Süden“ immer noch nichts dazugelernt hat und nach wie vor versucht, der Mehrheit den Willen einer Minderheit aufzuzwingen. Und Michael Häupl schaut weiter zu.

Mary, schwing dich auf deinen Besen und flieg zum Blocksberg, wo deinesgleichen sich herumzutreiben pflegen!