Rauschiges aus der smarten und bunten Stadt

So wie es scheint haben sich wieder einmal ein paar dieser gehirnlosen Totalschäden, die Mutter Natur wohl erschaffen haben musste, nachdem sie sich ein paar Afghanische Wundertüten oder etwas „Nigerianischen Weihrauch“ gegönnt hatte, zusammengefunden um der Öffentlichkeit ihr krankes, von Rassismus geprägtes Weltbild zu vermitteln.

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, zurzeit findet wieder eine Zusammenkunft der Dümmsten der Dümmsten statt. Wiens geistig nicht so rege Mitbürger, die hatten wahrscheinlich gerade ihre Ernte eingefahren und dürften sich im Zuge dessen auch ausführlich von der Qualität ihrer Ware überzeugt haben, was wieder einmal aufzeigt, wie THC mit dem Verstand von jemanden umgeht, der bereits auf dem Niveau eines einzelligen Lebewesens durch die Botanik torkelt.

Nahezu 5.000 Menschen haben die Petition bereits unterschrieben, nach der die beiden Straßen “Große Mohrengasse” und “Kleine Mohrengasse” ihre Namen verlieren sollen. “Die Reproduktion rassistischer Stereotype und Bilder in Form von Filmen, Werbungen, Markennamen, Getränke- und Speisenamen tragen zur weiteren Verfestigung von Rassismus bei. Dasselbe gilt auch für Straßennamen”, heißt es im Text der Petition. („heute.at“)

Besonders kreativ waren diese Weichhirne nicht. Auf der Liste mit den Vorschlägen standen so Namen wie „Ute-Bock-Gasse“,  „Antirassismusgasse“ oder „Di-Tutu-Bukasa-Gasse“.

Na, ich weiß nicht, ob das klug ist, in Zeiten wie diesen als Namensgeber eine Ute Bock oder einen dieser Migrationslobbyisten zu wählen.

Eines ist sicher richtig, die beiden Namen „Kleine Mohrengasse“ und „Große Mohrengasse“ sind nicht mehr zeitgemäß, sie verniedlichen eine bestimmte Personengruppe, die heutzutage vorwiegend nur in negativem Zusammenhang mit einem Ereignis in der Schlagzeile einer Zeitung oder im Titel einer Internetseite, die das Tagesgeschehen zum Inhalt hat, vorkommt.

Würde man sich an der Realität orientieren, müssten so Namen wie „Freiluftapothekergasse“ oder „Bunte Grapschergasse“ vorgeschlagen werden. Ich bin mir zudem sicher, dass, würde man Frauen befragen, die ihren Teil von bunter Vielfalt abbekommen haben, man vielleicht noch zutreffendere Namensvorschläge erhalten würde.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!