Recht darf nicht Unrecht weichen

In der Nacht von Freitag auf Samstag erfuhr Wien, was selbsternannte „Antifaschisten“ und „ach so betroffene“ Gutmenschen unter friedvollen Protest verstehen. Der 1. Bezirk wurde zu einem Kriegsschauplatz. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Rechtsextremismus, der an sich eine ehrenwehrte Sache ist, zog der linke, immer gewaltbereite Pöbel, durch die Stadt und verbreitete Anarchie und Chaos.

… „Jetzt Zeichen setzen!“-Koordinator Nikolaus Kunrath von den Wiener Grünen sagte, Wien habe „keinen Platz für die Vernetzung Rechtsextremer verdient“. … (Zitat „orf.at“)

Unzählige beschädigte oder gar zerstörte  Polizeiautos, eingeschlagene Schaufenster, eine verwüstete Innenstadt, zeugen von dem friedfertigen Protest unserer linken Gutmenschen.

Und die Ursache für all das Chaos, die verletzten Polizisten und verletzten unbeteiligten Personen,  war nicht etwa ein, angeblich von Polizisten misshandelter Schubhäftling oder etwa ein ungerechtfertigt festgenommener Freiluftapotheker, fast hätte ich afrikanischer Drogendealer geschrieben, Schande über mich.

Vielmehr schob der linke Mob für seine demokratieverachtenden Gewaltexzesse, den in der Hofburg stattfindenden „Akademikerball“ vor, der an sich eine Veranstaltung ist, wie der „Rote-Nelken-Ball“, der „Lifeball“ oder der „Zuckerbäckerball“, nur mit dem Unterschied, dass der Veranstalter dieses Balles keine, vom linken Pöbel akzeptierte Vereinigung ist.

Die FPÖ ist und bleibt eine Gefahr für unsere Demokratie vor der die schweigenden politisch Verantwortlichen in die Knie gehen. Der Sicherheitsapparat übt für einen imaginären staatlichen Notstand und setzt knapp ein halbes Dutzend Grund- und Menschenrechte für etliche Stunden außer Kraft. … (Zitat: „birgithebein.at“)

Vor Jahren war es der Opernball, den der menschliche Abschaum als Motiv für seine Gewaltexzesse vorschob. Heute ist es die FPÖ, die als Grund für Sachbeschädigung und Körperverletzung herhalten muss.

Und wenn es die FPÖ nicht geben würde, welche angeblichen „Ungerechtigkeiten“ würden dann die Rechtfertigung für derartige Gewalt bilden? Der Kampf für ein angemessenes Grundeinkommen ohne Arbeitsverpflichtung? Oder jedem sein grünes Gratisfahrrad?

Und es kam, wie es kommen musste. Lange hat es gedauert, aber schließlich gelangte es an das Tageslicht, welchen Geistes die Vertreter der „bunten Vielfalt“ wirklich sind. Unsere Kämpfer für ein „friedliches Nebeneinander“ outeten sich als „Logistiker der organisierten Gewalt“. 🙂

Krisenstimmung im Vorstand der Grünen nach der Wiener Krawallnacht rund um den Akademikerball: Der Parteinachwuchs musste zugeben, den Initiatoren der Anti- FPÖ- Demo gratis eine Web- Domain überlassen zu haben. Und die organisierten damit die Anreise der Chaoten aus Deutschland.

Wer am Samstag im Web nowkr.at  anklickte, war etwas überrascht: Selbst einen Tag nach den Ausschreitungen bei der Akademikerball- Demo war dort noch nachzulesen, wie die Initiatoren des Protestzugs die deutschen Chaoten nach Wien gelockt haben (siehe Faksimile unten). Sogar spezielle Busreisen wurden angepriesen. Dann Überraschung Nummer zwei: Die Domain, also die Web- Adresse, hatten die Jungen Grünen kostenlos zur Verfügung gestellt.
(Zitat: „krone.at“)

Und wie nannte die „Grüne Spitze“ dies so verharmlosend?  „Es war eine Dummheit“. Selbstverständlich war es nur eine „Dummheit“. Es ist ja den „Grünen“ passiert. Wenn man so gut arbeitet wie die, da darf man doch gelegentlich einen Fehler machen. Nicht war.

„Unseren Hass könnt ihr haben“ bedeutet für uns, dass wir unseren nicht benötigen, um uns artikulieren zu können; die FPÖ und die Burschenschaften bauen jedoch ihre Politik und ihr Weltbild darauf auf. (Zitat: „junge-gruene.at”)

Danke Herr Bürgermeister, dass es unter der rot-grünen Regierung in Wien viel sicherer geworden ist und dass Extremismus in Wien keinen Platz hat.

Etwas unwiderlegbares Gutes hat der „Akademikerball“ trotz allem. Er ist eine Häupl- und Vassilkoufreie Zone. Und auf Werner Faymann würde man dort, genau so wenig treffen, wie auf unseren, immer so „betroffenen“ Herrn Bundespräsidenten.