Renate Brauner und die Schulden

Wien hat im Jahr 2013 insgesamt 285 Millionen Euro neue Fremdmittel aufgenommen. Der Schuldenstand erhöhte sich damit auf insgesamt 4,635 Milliarden Euro – ein neues Rekordniveau.
Das geht aus dem Wiener Rechnungsabschluss für das Jahr 2013 hervor, der am Dienstag von Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) präsentiert wurde. … “Ich denke, dass sich dieser Rechnungsabschluss sehen lassen kann”, befand sie.(Zitat: „diepresse.com“)

Renate Brauner klopft sich ungeniert auf die Schulter, für diesen Rechnungsabschluss. Sie hat scheinbar keine Angst davor, dabei nach Sozialistenart, kräftig auf die Fresse zu fallen. Warum sollte sie auch Angst davor haben. Werner Faymann fliegt doch pausenlos auf die Fresse und der sitzt immer noch im Sattel und richtet weiter ungestraft Unheil an. Offensichtlich dürfte es in sozialdemokratischen Kreisen üblich sein, dass Inkompetenz ein „Bestellungs- oder Ernennungserfordernis“ ist.

Aber es gibt auch an dieser Stelle ein großes Lob für unser rotes Quotenweib. Es wurden doch etwa 100 Vollzeitpfosten eingespart. Und das ist eine wahre Meisterleistung für unsere Sozialdemokraten, da unsere „Freunde vom roten Ufer“ eigentlich immer nur als „Verhinderer“ geglänzt haben.

Man sollte unsere Renate daher für ihre Verdienste, mit dem „Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien mit dem Stern“ auszeichnen. Sie hat sich diese Auszeichnung wirklich verdient.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!