Sarkasmus und Ironie sind das Salz des Lebens

Die FPÖ, unser mittlerweile so geschätztes Ärgernis der Linken. Man muss sie einfach mögen. Nicht etwa wegen ihrer politischen Linie, die sie vertritt, sondern wegen ihres Sinns für Humor, ihres Sarkasmus und der Ironie, womit sie so manchen Kommentar oder die, formulieren wir es einmal höflich, etwas eigenwillige Sicht von so manchem genetischen Abfallprodukt der Natur, oder deren politischen Interessensvertretung, betrachtet.

Die Diskussion um Homosexualität und Toleranz, die seit dem Auftritt von Andreas Gabalier bei den Amadeus Austrian Awards für Gesprächsstoff sorgt, hat am Ostermontag einen neuen Tiefpunkt erreicht. Christian Höbart von der FPÖ änderte in Anlehnung an das “Charlie Hebdo”-Massaker sein Facebook-Profilbild. Es zeigt nun die österreichische Flagge mit dem Satz “Je Suis Gabalier”. („heute.at“)

Dieser Vergleich mag vielleicht nicht gerade taktvoll gewesen sein. Warum auch. Wieso soll man selbst taktvoll sein, wenn es das Gegenüber nicht ist. Dass sich unsere linke Schwuchtel- und Kampflesben-Lobby auf „akademischen“ Niveau bewegt, kann man ja auch nicht gerade behaupten. Nicht das ich etwas gegen homosexuelle Männer, lesbische Frauen oder gar, gegen so etwas wie das „Tom Neuwirth“ habe, zu mindestens so lange nicht, wie sie sich als Angehörige der menschlichen Gesellschaft benehmen und sich nicht als etwas Elitäres, etwas Besonderes sehen, es ist doch keine besondere Leistung, den Arsch hinzuhalten.

Andreas Gabalier hat doch mit seinem Sager „Man hat es nicht leicht auf dieser Welt, wenn man als Manderl noch auf Weiberl steht.“, recht. Um ihn zu verstehen,  muss man doch nur den Zirkus näher betrachten, der um diese Witzfigur Tom Neuwirth gemacht wird. Wäre er kein „Flötenspieler“, sondern ein heterosexueller  Künstler, dann wäre er mit Sicherheit von den Medien nicht so hochgepusht worden, sondern er würde sich „sein täglich Brot“ auf Geburtstagsfeiern oder bei Supermarkteröffnungen verdienen.

Auch für uns „Normalsterbliche“, uns „Heteros“, kann diese „Pro-Schwuchtlbewegung“ negative Auswirkungen haben. Man denke nur an den „Spaltenbonus“ bei der Jobvergabe. Der reicht doch schon. Was uns jetzt nur noch fehlt ist ein „Lesben-, Schwuchtl- oder Transgenderbonus“.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!