Schulnoten sind oft ungerecht

Passend zu den Semesterferien haben die Grünen die Abschaffung der Ziffernnoten in der Volksschule gefordert. Die Schulnoten des Semesterzeugnisses sind für den Wechsel ins Gymnasium ausschlaggebend, seien aber oft ungerecht, argumentierte Bildungssprecher Harald Walser am Samstag im Ö1-“Morgenjournal”. Stattdessen solle es eine verbale Beurteilung geben. (Zitat: „diepresse.com“)

Natürlich sind Schulnoten ungerecht. Zumindest empfinden es Versager so. Versager werden immer ungerecht benotet. Und daher überrascht es mich nicht, dass gerade die Grünen für ein Aus der „Ziffernnoten“ eintreten. Schließlich ist Österreichs bester Mathematiker, Rechenkünstler Martin Blum mit von der Partie. Und wir alle wissen ja, was dieses Genie leisten kann.

Nachdem man es in der Volkschule geschafft haben wird, die Spreu mit dem Weizen zu vereinen, wird das Schulnotensystem in den restlichen „Bildungsanstalten“ höchstwahrscheinlich ebenfalls abgeschafft, da sich dies in der Volksschule so bewährt hat. Und damit ist die berufliche Karriereleiter auch für Idioten offen.

Man stelle sich nur vor, was die Abschaffung eines Notensystems für Mus**fa und A*i, zwei, nicht wirklich integrierte Mitbürger mit diversen sozialen Defiziten, für die sie natürlich nichts können, bedeuten würde. Vor der Abschaffung des Notensystems hätten sie höchstens Botendienste für dunkelhäutige Freiluftapotheker aus dem afrikanischen Raum erledigen können oder sie hätten sich ihren Lebensunterhalt als Sozialarbeiter, die alte Menschen von der schweren Last ihrer Geldbörsen befreien, verdienen müssen.

Je länger ich mich mit den Grünen beschäftigte, um so öfters komme ich zu dem Entschluss, dass das doch alles „klasse Burschen“ sind, denn die wissen wirklich, was wichtig und notwendig ist. 🙂