Schwachsinn und Geschmacklosigkeit feiern Hochzeit

Wien. Der Starfotograf David LaChapelle inszenierte für das Life Ball 2014-Plakat das Transgender-Model Carmen Carrera unter dem Motto “Ich bin Adam – Ich bin Eva – Ich bin ich” nackt in einem “Garten der Lüste” – und zwar sowohl mit männlichen als auch weiblichen Geschlechtsteilen. “In dem Bild geht es nicht um Sexualität, wie man auf den ersten Blick vermuten würde.

Es geht um Identität und darum, dass es für die menschliche Würde und gegenseitigen Respekt keine Grenzen gibt”, sagte Gery Keszler, Organisator des Life Ball, am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien. Dass das Plakat, das von der Gewista in der gesamten Bundeshauptstadt plakatiert wird, provozieren wird, nimmt Keszler gerne in Kauf. “Wir hoffen es sogar”, meinte der Organisator. (Zitat: „Wirtschaftsblatt.at“)

Natürlich geht es hier um Sexualität. Es geht darum, eine Sexualität, die von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt oder sogar als „wider die Natur“ gesehen wird, als etwas Besonderes, Elitäres zu verkaufen. Eben die übliche, links gesteuerte Zwangsbeglückung, die wir von schon unseren Grünen kennen. Würden sich diese „Vögel“ in die Gesellschaft integrieren und sich nicht mit ihrer Sexualität ständig, nach Beifall heischend, in den gesellschaftlichen Mittelpunkt drängen, so würden sie vielleicht eher akzeptiert werden.

Aber wenn man, etwa so wie unser „Hanswurst“ Tom Neuwirth, wie ein läufiger Papagei, herumläuft und auch so krächzt, ein Interview mit ihm ist in der Tat eine Beleidigung des menschlichen Gehörs, braucht man sich nicht zu wundern, wenn er und Gleichgesinnte, von einer Vielzahl von Menschen, wie ausrangierte Artefakte eines Wanderzirkus des viktorianischen Englands behandelt werden.

Und wieder zurück zu unseren „künstlerisch“ gestalteten Plakaten.  Wie hat der Werberat auf die zahlreichen Beschwerden reagiert, natürlich skandalös. Er hat schlicht und einfach seine Zuständigkeit bestritten, da der ganze Schwachsinn in den Bereich von Kunst und Kultur fällt.

Screenshot Werberat.atOffenbar hat sich das Verständnis von „Kunst und Kultur“ in unserer, von größtenteils nur links orientierten Künstlern, erheblich geändert. Allerdings nicht im positiven Sinne. Ich zu mindestens verstehe von Kunst & Kultur etwas anderes, als bunte Fotos von künstlichen Geschöpfen, die über ein „Gehänge“ und „Silikontitten“ verfügen.

Offensichtlich ist der „Werberat“ genauso nützlich wie ein löchriges Präservativ.