Schwarzafrikanischer Weihrauch

Lange hat es gedauert, bis unsere politische Elite in Meidling auf die Problemzone Migazziplatz reagiert hat. Dass es am Migazziplatz nicht nur Weihrauch und Myrre, sondern auch afghanische Wundertüten und mehr gibt, ist längst kein Geheimnis. Nur hat man sich dafür bis jetzt nicht interessiert. Irgendwie verständlich ist es schon, dieses Desinteresse. Verantwortlich für diesen Übelstand sind Angehörige einer bunten ethnischen Minderheit, die von Wiens „Eierlosen“ unter „Artenschutz“ gestellt wurden.

Und da man sich mit dem Koalitionspartner wegen ein paar dealender Neger Schokobären nicht anlegen wollte, hatte man vor diesem Übelstand die Augen geschlossen. Was man nicht sieht, das gibt es auch nicht.

Aber jetzt, wo wieder eine Wahl vor der Tür steht und man gröbere Verluste befürchtet, muss zu mindestens der Anschein erweckt werden, dass etwas gegen unsere schwarzafrikanischen Freiluftapotheker unternommen wird. Es wird allerdings nur eine Alibiaktion sein, auf die man sich dann im eigentlichen Wahlkampf beruft.  Denn um der schwarzen Plage Herr zu werden, genügt es nicht, zeitlich befristet, „Präsenz“ zu zeigen um damit den Tagedieben aus dem Afrikanischen Kontinent auf die Füße zu treten.

Was nützt es, wenn einige dieser unnützen Zeitgenossen in Haft wandern, schließlich in den Hungerstreik treten und dann auf politischen Druck unserer „Steinewerfer und Nestbeschmutzer“, nach mehreren übel verlaufenden Demonstrationen, wieder auf die freie Wildbahn entlassen werden, wo sie dann weiter Schaden verursachen können.

Mehr dazu im Wiener Bezirksblatt.