Schwefelige Flatulenzen aus des Bastis Futterluke

Unser Basti, unser Scheinheiliger dessen Morgenstrahl unheilbar Kranke genesen lässt, der spricht wieder einmal große Worte, die allerdings nichts andres zu sein scheinen, wie heiße Luft  oder weniger freundlich formuliert, schwefelige Pfürze die nur Inkompetenz und Versagen widerspiegeln.

Die Neuinfektionen haben ein “sehr besorgniserregendes Ausmaß” erreicht, sagt Bundeskanzler Kurz. Er fordert deswegen schärfere Maßnahmen.

Schriftlich wandte sich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nun an die Bundesländer, um für schärfere Maßnahmen zu appellieren. Er spricht von einem “besorgniserregendem Ausmaß”, was die Zahl der Infektionen in manchen Ländern angeht. Denn mit 1.346 an nur einem Tag verzeichnete man am Mittwoch erst einen neuen Negativrekord. 1.552 Neuinfektionen am Donnerstag untermauern den Ernst der Lage. („heute.at“)

Ich möchte mich nicht schon wieder kritisch über des Bastis charakterliche Eigenschaften, sein Rückgrat oder seine intellektuellen Fähigkeiten äußern, aber es scheint angesichts der derzeitigen Lage in Österreich unabdinglich.

So wie es scheint haben in den meisten Gebieten Österreichs, vor allem in Wien, die FeudalherrInnen immer noch so ihre Probleme bei dem Versuch zu denken. Nicht dass ich hier und jetzt die Behauptung aufstelle, dass man bei der Besetzung der Führungsposten darauf geachtet hat, geistig nicht besonders rege Personen zu bevorzugen, das wäre Blasphemie, Gotteslästerung, man hat natürlich nur jene damit betraut, die selbstverständlich nicht wirklich verblödet sind, sondern ständig nur ausgesprochenes Pech beim Versuch zu denken haben.

Würde unser türkiser Babyfant über das Mindestmaß an Rückgrat und intellektuellen Fähigkeiten verfügen, die für die Erfüllung seines Jobs erforderlich wären, so hätte er längst erkennen müssen, dass in so manchem Bundesland oder Bezirk, die Kasperl an deren Spitze scheinbar nicht willens sind, warum auch immer, die Bevölkerung vor der Chinesischen Seuche und ihren Auswirkungen  zu schützen und nun jetzt er gezwungen ist, zum Wohle der Bevölkerung zu handeln und seinen Rudi zu ermutigen, endlich in den säumigen Gebieten, insbesondere in Wien, diesem politischen Asyl für mentale Abschreibposten, für den Schutz der Bevölkerung zu sorgen.

Verurteilen wir ihn aber nicht deswegen, sondern haben wir Mitleid mit diesem kleinen so erbärmlich wirkenden Wicht, der von Mutter Natur so schmählich behandelt worden ist und schenken ihm eine virtuelle Umarmung.

Eine Frage steht aber dennoch im Raum. Wie schafft es Wien immer wieder an der roten Corona-Ampel vorbei zu schlendern?  Ist da vielleicht ein Schlägertrupp der Wiener Bürgermiliz, jene Sturmstaffel der Bolschewiken, die man auch unter dem Namen „ANTIFA“ kennt, und zu der so manche Plumpsklogeburt der Wiener Stadtregierung, formulieren wir es einmal neutral, eine freundschaftliche Beziehung pflegt, bei der Beratung der türkisen Politoffiziere anwesend um sie auf den linken Weg zu führen?

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!