Sie haben doch Sinn für Humor

Der SozialdemokratEs ist wieder einmal so weit. Unsere Freude des Volkes oder auch respektvoll  und ehrfürchtig Volksvertreter genannt, werden von großem Kummer geplagt. Nein, sie haben plötzlich kein schlechtes Gewissen bekommen, weil sie festgestellt haben,  dass sie vielleicht für das was sie (sich) leisten, eigentlich zu viel Geld bekommen.

Eher das Gegenteil ist der Fall. Ein  Frevler unter ihnen, eine Laus in ihrem Pelz hat es doch tatsächlich gewagt, für eine Nulllohnrunde bei Politikergehältern einzutreten. Kaum vorstellbar, dass es solch schlechte Menschen überhaupt gibt.

Und wer sind die Akteure dieser überaus traurigen Posse. Auf der Seite der Ärmsten der Armen, die auf dieses Geld so dringend angewiesen sind, stehen SPÖ und ÖVP. Und auf der Seite des Bösen, der Frevler, wer kann das wohl sein. Natürlich der H.C. Strache, schon wieder. Der steckt hinter dieser perfiden Idee, den Ärmster der Armen, die sich trotz aller Widrigkeiten für ihren Nächsten, den Wähler, das Volk, so aufopfernd einsetzen, wieder etwas vorzuenthalten.

Legt diesen Frevler doch in Ketten. Bestraft ihn für sein böses, niederträchtiges Verhalten. Nächstes Jahr habt ihr dazu die Gelegenheit. Bestraft ihn. Wählt wieder den Engel der Barmherzigkeit, unseren  Michel, den Schutzheiligen von Wien, der mit seinen grünen BEngeln, Sicherheit und Wohlstand nach Wien gebracht hat, keiner verdient es so wie er, wieder gewählt zu werden.

Ein sozialdemokratisches Gebet

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!