Silvester in Köln

Als ich auf Twitter von der Horrornacht in Köln gelesen hatte, glaubte ich zunächst, dass es sich dabei um einen, von rechten Hetzern hochgespielten Vorfall handelt. Und mit rechten Hetzern, meine lieben Leser und Leserinnen, da meine ich sicher nicht etablierte, von der politischen Mitte aus gesehen, rechts stehende Parteien oder Organisationen wie „PEGIDA“ oder die „FPÖ“, sondern den rechtsradikalen Abschaum, dem Gegenstück zur „ANTIFA“, der gleichfalls nicht vor Gewalt zurückschreckt.

Da nun allerdings auch renommierte Tageszeitungen in Österreich über diese, wohl sehr übel verlaufene Nacht berichten, muss es, das Ungeheuerliche, wohl wirklich wahr sein.

Es hat Tage gedauert, bis umfassend bekannt wurde, dass Gruppen offenbar nordafrikanischer Männer Passantinnen beim Kölner Hauptbahnhof umzingelt, begrapscht und ausgeraubt haben. …

… Am Silvesterabend hatten sich auf dem Bahnhofsvorplatz laut Polizei etwa 1000 Männer versammelt, die “dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum” stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) geäußert.

Aus der Menge bildeten sich demnach Gruppen von mehreren Männern, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt haben sollen. Polizeipräsident Wolfgang Albers sprach am Montag von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung. Bis Montag lagen der Polizei 60 Anzeigen vor.   („salzburg.com“)

Man hätte es sicherlich gerne totgeschwiegen. Die Tatverdächtigen sind doch, für die selbstverständlich die Unschuldsvermutung gilt, Menschen, die unser Europa so bunt, so vielfältig machen sollen.

Und da hat es halt a bisserl gedauert, bis das Grauenvolle, dass sich zum Jahreswechsel am Kölner Hauptbahnhof zugetragen hat, in all seiner Hässlichkeit bekannt geworden ist, schließlich kann man damit keine Werbung machen, keine Touristen in die Stadt locken.

Vor allem ist es eine Bankrotterklärung des „System Merkel“ und das will man sich natürlich auch nicht eingestehen. Jetzt schweigen sie natürlich, die, die dafür die Verantwortung tragen, sie und ihre, mehr als nur blauäugigen Helfershelfer.

… Die „völlig neue Dimension“, von der Polizeipräsident Albers spricht, wird schon an der Zahl der mutmaßlichen Täter deutlich: Demnach handelte es sich um eine Gruppe von rund 1000 Männern – stark betrunken, aggressiv und „völlig enthemmt“. Sie sollen „dem Aussehen nach aus dem nordafrikanischen oder arabischen Raum“ stammen und zwischen 15 und 35 Jahre alt sein, erklärte Albers am Montag. Viel mehr ist der Polizei über sie bisher nicht bekannt. …

… Von Flüchtlingen wollten die Behördenvertreter ausdrücklich nicht sprechen. In deutschen Medien wurde spekuliert, man habe wohl Angst, die Vorfälle könnten Ressentiments befeuern. Aus dem nordrhein-westfälischen Innenministerium soll es geheißen haben, einige Täter seien vor zwei Jahren aus Nordafrika als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. In den sozialen Medien überschlugen sich dann auch die empörten Kommentare über die Flüchtlingspolitik der Regierung Merkel. („diepresse.com“)

Eine „Neue Dimension“ ist es sicher nicht, dieses brutale Vorgehen. Verschiedene politische Gruppierungen, die eines gemeinsam haben, sich noch nicht den „Verstand weggefräst zu haben“, warnten längst davor. Doch die auf demokratische Weise am Fressnapf gelandeten Organe verschlossen ihre Ohren vor diesen Warnungen, diesen „rechten Rülpsern“.

Von „Flüchtlingen“ wie man diese „Hoffnungen und Bereicherung der Kultur“ so hochtrabend nennt, will man in diesem Zusammenhang natürlich nicht sprechen, schließlich könnte sich der Volkszorn entladen und sich gegen diese armen, so traumatisierten Menschen richten.

So Unrecht haben diese „Bessermenschen“ damit nicht. Mit Sicherheit würden auch die unzähligen, „braven“ Migranten und jene, die tatsächlich verfolgt werden und Schutz benötigen, darunter leiden und die Rechnung für den menschlichen Abschaum, der sich unter dem Deckmantel des Flüchtlings im Sozialsystem eingenistet hat und so geschützt, sein Unwesen treiben darf, bezahlen.

Für die Angehörigen eines Schlägertrupps, Verzeihung, falsche Wortwahl, ich meinte natürlich die „besorgten“ Bürger, ist es auf den ersten Blick doch nicht ersichtlich, ob das Gegenüber ein integriertes, wertvolles Mitglied der Gesellschaft oder nur einer von den üblichen, von den Linken so besonders geschätzten Kulturbereichern ist, die in Wahrheit eine Gefahr für die Öffentliche Ruhe, Ordnung und Sicherheit darstellen, wie man es im Beamtendeutsch so schön sagt.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!